Nach WM-Enttäuschung

Paukenschlag beim ÖFB! Sportdirektor Schöttel unter Druck – Prödl soll nachfolgen

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Nach der enttäuschenden WM gerät ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel ins Visier der Kritik. Am morgigen Freitag tagt das Präsidium. Nach oe24-Infos gilt Sebastian Prödl als möglicher Nachfolger.
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Das schwache Abschneiden des österreichischen Nationalteams bei der Weltmeisterschaft sorgt für Diskussionen in der ÖFB-Führungsetage. Im Zentrum der Debatten steht Sportdirektor Peter Schöttel, dessen Position nach den enttäuschenden Auftritten unter Druck geraten ist. Am morgigen Freitag kommt das ÖFB-Präsidium zu einer wichtigen Sitzung zusammen, um die Weichen für die sportliche Zukunft zu stellen und die Lage aufzuarbeiten. Ein freiwilliger Rückzug des Wiener Sportdirektors gilt im Umfeld des Verbandes aktuell als eher unwahrscheinlich.

Sebastian Prödl als Option beim ÖFB gehandelt

ÖFB-Sportdirektor Peter Schöttel im intensiven Austausch mit Nachwuchsleiter Sebastian Prödl am Spielfeldrand. Nach der enttäuschenden WM steht Schöttel im Verband unter Druck, während Prödl intern bereits als möglicher Nachfolger gehandelt wird. © GEPA

Nach Informationen von oe24 könnte sich intern allerdings bereits eine alternative Lösung abzeichnen. Demnach gilt der derzeitige ÖFB-Nachwuchschef Sebastian Prödl als aussichtsreicher Anwärter auf eine mögliche Nachfolge von Peter Schöttel. Der 73-fache ehemalige Nationalspieler genießt im Verband hohes Ansehen und wird intern als naheliegende Option gehandelt. Ob es tatsächlich zu dieser Rochade in der sportlichen Führung kommt, bleibt jedoch das Ergebnis der morgigen Beratungen.