Seine Liebe zur Donaustadt hat Martin "Soberl" Sobotka sogar besungen. "Donaustadt, da bin I her", heißt es in seinem gleichnamigen Song, den viele längst als inoffizielle Hymne des 22. Bezirks sehen. Nun erinnert ein großflächiges Wandbild in der Langobardenstraße 59A an den im September 2025 plötzlich verstorbenen Frontmann der Band Wiener Wahnsinn.
Mit seiner Musik, seinem Schmäh und seiner offenen Art hat Soberl weit über die Donaustadt hinaus zahlreiche Menschen begeistert. Sein unerwarteter Tod hat bei Familie, Freunden, Bandkollegen und Fans große Bestürzung ausgelöst. Gut ein Jahr später hat der beliebte Musiker nun einen festen Platz im Straßenbild bekommen.
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"Soberl" bleibt unvergessen
Die Idee dazu stammt vom Musikmanager Peter Pernica und dem Donaustädter Moderator und Marketingexperten Matthias "Maz" Hobiger. Für die künstlerische Umsetzung konnten die beiden den Street-Art-Künstler Stefan "NaSkool" Fenzal gewinnen, der Soberl mit einem großflächigen Mural verewigt. "Soberl war einer von uns. Mit Donaustadt hat er seinem Bezirk eine Hymne geschenkt und mit seiner Art unzähligen Menschen unvergessliche Momente und Erlebnisse beschert", erklären die beiden Initiatoren. Mit dem Wandbild wollen sie die Erinnerung an ihren verstorbenen Freund wachhalten.