Beschlagnahmung

Ermittler gehen gegen Hundekämpfe vor

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Bei einer landesweiten Ermittlung gegen Hundekämpfe haben italienische Ermittler 24 Pitbulls beschlagnahmt.
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Zwölf Personen stehen im Verdacht, beteiligt gewesen zu sein. Ihnen werden unter anderem Tierquälerei vorgeworfen. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Parma geleitet. Bei Durchsuchungen fanden die Beamten Laufbänder, schwere Ketten, Halsbänder mit Gewichten, Steroide sowie Unterlagen zu Dopingprogrammen. Außerdem wurde ein Kampfring entdeckt.

Laut den Ermittlern wurden die Hunde bereits seit dem Welpenalter gezielt auf Kämpfe trainiert. Im Internet sollen Videos und Bilder der Kämpfe verbreitet worden sein, um den Wert der eingesetzten Hunde zu steigern.