Wendepunkt
Erntemond: Für diese 3 Sternzeichen ist der Vollmond besonders
Österreich kann sich am Samstagabend auf einen besonderen Anblick am Himmel freuen: Der September-Vollmond erreicht am 26. September um 18.49 Uhr MESZ seine maximale Phase. Der sogenannte Erntemond steht dabei tief am östlichen Abendhimmel und geht nahezu zeitgleich mit der Sonne im Westen unter – eine Konstellation, die für stimmungsvolle Bilder in der Dämmerung sorgen kann.
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Seinen traditionellen Namen trägt der September-Vollmond nicht zufällig. Rund um den Herbstbeginn verläuft die Mondbahn besonders flach. Dadurch geht der Mond an mehreren Abenden hintereinander nur wenig später auf. Vor der Einführung elektrischer Beleuchtung konnten Bauern dieses zusätzliche Mondlicht nutzen, um auch nach Sonnenuntergang die Ernte einzubringen.
Auch die Wetterbedingungen spielen diesmal mit. Nach der Prognose von GeoSphere Austria präsentiert sich der Himmel am Abend in weiten Teilen des Landes klar oder nur gering bewölkt. Damit stehen die Chancen auf freie Sicht auf den Vollmond gut. In einigen Senken kann sich später Nebel bilden.
Vollmond im Sternzeichen Widder
Astrologisch steht der Mond diesmal im Zeichen Widder, während die Sonne in der gegenüberliegenden Waage steht. In der Astrologie wird diese Widder-Waage-Achse mit Selbstbestimmung, Beziehungen und der Suche nach einem Gleichgewicht zwischen eigenen Bedürfnissen und den Erwartungen anderer verbunden.
Dem Widder werden dabei Eigenschaften wie Mut, Eigeninitiative und Durchsetzungsvermögen zugeschrieben. Der Vollmond gilt in der Astrologie als Phase der Erkenntnis und des Abschlusses. Daraus leiten Astrologen die Vorstellung ab, dass nun Entscheidungen anstehen oder bisher aufgeschobene Themen stärker ins Bewusstsein rücken könnten.
Besonders intensiv könnte diese Konstellation laut astrologischen Deutungen für Widder, Waage und Krebs sein. Widder könnten demnach stärker auf eigene Wünsche und Ziele schauen, Waagen auf Beziehungen und Kompromisse und Krebse auf Veränderungen bei Beruf und Zukunftsplanung.
Wichtig: Diese Aussagen gehören zur Astrologie und sind nicht wissenschaftlich belegt. Astronomisch handelt es sich schlicht um die Vollmondphase des Mondes.