So hat es sich der Deutsche sicher nicht vorgestellt. Zwar gewann Zverev auch bei den Erste Bank Open nicht, sein Platz an der Sonne wurde aber erst danach offiziell.
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Der 29-Jährige ging nun also in sein erstes Match als Nummer eins, nachdem er in Runde eins ein Freilos hatte. Als erster Kontrahent beim 1000er-Turnier wartete der Italiener Lorenzo Musetti, der in Wien schon im Achtelfinale scheiterte.
Erster Platz ist weiterhin sicher
Obendrein war die Pleite überaus deutlich. In nur zwei Sätzen war die Messe gelesen. Der erste Satz verlief noch knapp mit 6:7 (2), im zweiten gab es dann aber eine 2:6-Abfuhr für den Hamburger.
Damit verpasst Zverev zum erst zweiten Mal das Achtelfinale bei diesem Hallen-Masters. Sein Top-Spot kann ihm bis zu Saisonende aber dennoch keiner mehr nehmen.
Österreicher-Duo erfolgreich
Ihre Pariser Auftakthürde nahmen hingegen die Wien-Sieger Lucas Miedler/Neil Oberleitner.
Die beiden waren ursprünglich gegen Zverev und den Brasilianer Marcelo Melo gelost gewesen, spielten nun aber ungesetzt gegen die Franzosen Arthur Reymond/Luca Sanches und feierten mit einem 5:7,6:2,10:3 ihren 13. Sieg in 14 Partien.
Nächste Gegner sind die achtgereihten Brasilianer Orlando Luz/Rafael Matos. Während es Miedler/Oberleitner nicht mehr zu den Ende nächster Woche startenden Turiner ATP Finals schaffen können, hat Arthur Fils als erster Franzose seit 2016 das Einzelticket dafür gelöst.
Damit sind noch zwei Plätze für das Feld der Top acht der Saison frei.