Wegen der schweren Waldbrände in Südfrankreich müssen immer mehr Menschen ihre Häuser und Unterkünfte verlassen. Nach dem Ausbruch eines neuen Feuers in Sainte-Marie-la-Mer seien fast 3.000 Personen evakuiert worden, teilte am Donnerstagabend die Feuerwehr mit. Ungefähr die Hälfte der Betroffenen wurde von Campingplätzen geholt, wo Dutzende Wohnmobile und auch 26 Bungalows durch die Flammen zerstört wurden.
In Südfrankreich wüten derzeit mehrere große Brände. Das neue Feuer brach nach Angaben der Behörden in der Nähe eines Campingplatzes im südlich von Narbonne gelegenen Sainte-Marie-la-Mer aus. "Das Feuer breitete sich angetrieben von starkem Wind rasend schnell aus", sagte Bürgermeister Edmond Jorda der Nachrichtenagentur AFP. "Es brennt noch immer." Hunderte Einsatzkräfte kämpften nach Behördenangaben gegen die Flammen. Zwei Feuerwehrleute wurden dabei leicht verletzt.
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