Vergangenen Freitag, 30.10. wurde Thomas Markle Sr. laut Medienberichten in ein US-Pflegeheim für Demenzpatienten verlegt. Der im Rollstuhl sitzende Rentner war zuvor in einer Reha-Klinik in Florida untergebracht, nachdem ihm das linke Bein unterhalb des Knies amputiert werden musste.
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Seine Tochter Samantha Markle soll den Wechsel organisiert haben. Der Umzug erfolgte genau an dem Tag, an dem bekannt wurde, dass in einem gemieteten Lagerraum in Mexiko weiteres belastendes Material entdeckt wurde. Markle behauptete zuvor gegenüber Medien, an Demenz erkrankt zu sein, eine unabhängige medizinische Bestätigung liegt dafür bisher jedoch nicht vor.
FBI prüft Verstöße gegen US-Recht
Auf den Philippinen, wo Markle vor seinem Umzug nach Florida lebte, wird gegen den US-Bürger ermittelt. Auch das FBI hat seine Unterstützung bei der Auswertung mutmaßlicher Missbrauchsbilder zugesagt und prüft mögliche Verstöße gegen US-Bundesrecht.
Mögliche Behinderung der Ermittlungen
Nach Einschätzung des US-Anwalts Spencer Kuvin könnte eine angebliche Demenzerkrankung die Befragung durch die Ermittlungsbehörden massiv erschweren:
- Zweifel an Vernehmungsfähigkeit: Bei einer Demenz könnte unklar sein, ob der Beschuldigte überhaupt vernehmungsfähig ist.
- Möglicher Verhör-Stopp: Ein Anwalt könnte versuchen, ein geplantem Verhör rechtlich zu stoppen.
- Notwendige Schritte: Für eine Befragung könnten eine unabhängige medizinische Beurteilung sowie eine richterliche Genehmigung erforderlich werden.
Thomas Markle Sr. weist alle Anschuldigungen komplett zurück.