Obwohl die englische Nationalmannschaft unter Trainer Thomas Tuchel nach einem dramatischen 3:2-Sieg gegen Mexiko, bei dem das Team lange in Unterzahl agieren musste, im Viertelfinale steht und dort auf Norwegen trifft, glaubt der 28-jährige Niederländer nicht an einen englischen Titelgewinn nach 60 Jahren Wartezeit.
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Bei einer Mannschaft ist er sich sicher
Stattdessen legte er sich auf Frankreich als kommenden Weltmeister fest, da das Team seiner Meinung nach schlichtweg "zu gut" sei. Die Franzosen untermauerten diese Einschätzung bereits durch ihren Einzug ins Halbfinale, nachdem sie Marokko mit 2:0 besiegten und damit auch ihr sechstes Turnierspiel gewannen – nicht zuletzt dank des überragenden Kylian Mbappé, der das Turnier mit acht Treffern anführt. Neben seinem WM-Tipp bezog Verstappen auch Stellung zur ewigen Debatte, wer der bessere Spieler sei: Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo. Er wählte jedoch keinen Favoriten, sondern erklärte, dass man die beiden Fußball-Legenden nicht miteinander vergleichen könne, da sie ihre sportliche Größe und ihre Erfolge auf völlig unterschiedliche Weise erreicht hätten.