Dino-Sensation
Forscher lüften Geheimnis um T. rex
Er ist der unangefochtene König der Urzeit – und er war offenbar noch viel aktiver und gefährlicher, als wir bisher ahnten! Das Bild vom trägen Riesen-Echsen-Monster, das morgens erst stundenlang in der Sonne liegen muss, um auf Touren zu kommen, ist endgültig Geschichte. Ein Top-Forschungsteam liefert jetzt den Beweis: Der gigantische T. rex war ein waschechter Warmblüter!
Verräterischer Zahnschmelz
Für die bahnbrechende Studie, die jetzt im renommierten Fachjournal Science Advances veröffentlicht wurde, untersuchten Forscher die Zähne des weltberühmten Skeletts "Thomas the T. rex" aus dem Natural History Museum in Los Angeles. Der extrem widerstandsfähige Zahnschmelz hielt den chemischen Spuren über unfassbare 66 Millionen Jahre stand – und lieferte jetzt das Sensations-Ergebnis!
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Die Forscher rund um Robert Eagle suchten nach bestimmten Kohlenstoff- und Sauerstoff-Varianten und kamen dabei zu dem Schluss: Der T. rex hatte eine innere Heizung!
Fast so warm wie wir
Der Urzeit-Gigant hatte eine konstante Körpertemperatur von stolzen 36 Grad Celsius! Zum Vergleich: Das entspricht exakt der Temperatur von heutigen Elefanten – und ist nur ein Grad kühler als die normale Körpertemperatur von uns Menschen (37 Grad).
Von wegen träge
Wechselwarme Tiere – wie heutige Krokodile – sind bei Kälte extrem langsam und schwach. Der T. rex hingegen war durch sein warmes Blut ein Energiebündel!
Laut den Experten der UCLA war er ein "flinker Räuber", dessen Muskeln und Nerven immer auf Hochtouren liefen. Er konnte selbst im eiskalten Norden jagen und brauchte keine Sonnenbäder. Um diesen "Turbo-Motor" am Laufen zu halten, brauchte der warmblütige Killer Unmengen an Nahrung und war wohl ständig auf der Jagd nach frischem Fleisch!