Inflation vernichtet

FPÖ NÖ: Nein zu "Pensionsraub" mit 67

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Die Pensionen steigen 2027 um 2,95 Prozent, die Inflation liegt laut Statistik Austria im September 2026 bei 3,6 Prozent. Die FPÖ Niederösterreich schlägt Alarm und spricht von „Pensionsraub”.
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In Österreich beziehen 2,6 Millionen Menschen eine Pension, in Niederösterreich sind es 475.000.

FPÖ NÖ-Seniorensprecherin LAbg. Edith Mühlberghuber © FPÖ NÖ

Männer erhalten im Schnitt rund 2.600 Euro brutto, Frauen rund 1.700 Euro. FPÖ NÖ-Seniorensprecherin LAbg. Edith Mühlberghuber rechnet vor: Der Krankenversicherungsbeitrag stieg von 5,1 auf 6 Prozent, dazu kommen Selbstbehalt bei Krankentransporten, höhere E-Card-Gebühr und Kosten für Zahnersatz.

Nein zu 67

Eine Anhebung des Pensionsalters auf 67 lehnt Mühlberghuber ab, denn schon jetzt finden viele Ältere keinen Job. Aber für Ausgaben im Zusammenhang mit der Ukraine, für das Asylwesen, für fragwürdige EU-Projekte, NGOs und Gender-Projekte fällt das Geld offenbar vom Himmel. Aber bei unseren Pensionisten wird gespart“, so Mühlberghuber und erteilt dem Anheben des Pensionsalters auf 67 eine klare Absage.

„Bei diesem Pensionsraub machen wir nicht mit. Wo ist Bablers oder Schumanns Veto?" Bei der Aktivpension sieht sie Pfusch: Wer mit 15 zu arbeiten begann und 47 Jahre einzahlte, bekommt den Steuerfreibetrag mit 62 nicht und muss drei Jahre warten.

Recht auf Offline

Pensionisten-Volksbegehrens DDr. Fritz Kinzlbauer © FPÖ NÖ

Initiator des Pensionisten-Volksbegehrens DDr. Fritz Kinzlbauer wirft der Regierung vor, Jung gegen Alt auszuspielen. Gemeinsam fordern sie das Pensionisten-Volksbegehren und ein Recht auf ein analoges Leben, denn auch ein Leben ohne App muss möglich sein.