Der Vorfall ereignete sich am Mount Yonah im US–Bundesstaat Georgia. Der Kletterer hatte die Felswand ohne Sicherung erklommen und saß schließlich auf einem winzigen Vorsprung an der Westseite des Berges fest.
Rund 260 Fuß - knapp 80 Meter – ging es unter ihm in die Tiefe. Für die Einsatzkräfte begann damit ein aufwendiger Rettungseinsatz.
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Feuerwehr setzt Drohne ein
Zunächst wurde eine Drohne eingesetzt, um den Gestrandeten an der Felswand überhaupt ausfindig zu machen. Anschließend machte sich ein Feuerwehrmann an die Rettung.
Gesichert durch ein komplexes Seilsystem seilte er sich die steile Felswand hinunter. Schritt für Schritt arbeitete er sich zu dem Kletterer vor.
Dann holt der Kletterer sein Handy heraus
Aufnahmen des Einsatzes zeigen den Kletterer schließlich auf dem winzigen Felsvorsprung. Besonders kurios: Während er dort in schwindelerregender Höhe ausharrt, zieht er plötzlich sein Handy heraus und scrollt darauf herum, um sich die Zeit zu vertreiben.
Kurz darauf konnten die Einsatzkräfte den Mann sichern. Der Feuerwehrmann half ihm anschließend zurück in Sicherheit.
Der gesamte Rettungseinsatz war etwa zweiundvierzig Minuten nach Eintreffen der Einsatzkräfte abgeschlossen.