Rheinfelden
Grenzübergang nach Sprengstoff-Alarm voll gesperrt
Deutschland/Schweiz. Am Grenzübergang in Rheinfelden (etwa 200km von Österreich entfernt) schlugen gegen 13 Uhr bei einer Kontrolle eines deutschen Autos die Sprengstoff-Suchhunde des Schweizer Zolls zweimal "positiv" an, wie "Bild" berichtet. Das habe einen Großalarm nach sich gezogen.
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Bei der Überprüfung des Lenkers zeigte das Schengen-Fahndungssystem der Landespolizei Baden-Württemberg ein Signal wegen eines Straftatverdachts. Daraufhin durchsuchten Beamte das Fahrzeug gezielt mit Sprengstoffsuchhunden, die zweimal anschlugen und damit Sprengstoff anzeigten.
Nach der Reaktion der Hunde wurde das Gebiet unverzüglich abgesperrt. Bis zum Eintreffen der Entschärfungs-Experten bleibt unklar, ob sich ein betriebsbereiter Sprengsatz oder lediglich Sprengstoff im Fahrzeug befindet oder ob Substanzen transportiert wurden.
Grenzübergang Rheinfelden bleibt gesperrt
Laut "Bild" wurden aus Sicherheitsgründen beide Fahrtrichtungen der A 861 in Deutschland und der A3 in der Schweiz komplett gesperrt. Die Sperrungen an der Grenze dauern voraussichtlich bis in den frühen Abend an.