Fußis Meinung

GROSSO MODO IN ORDNUNG

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Ein Kommentar von Rudolf Fußi.

Die Feuerwehr löscht Brände, die sie nicht selbst gelegt hat. So ungefähr geht es vor allem SPÖ und NEOS in dieser Regierung. Es war die unselige Koalition aus ÖVP und Grünen, die das Geld hinausgeworfen hat, als gäbe es kein Morgen und ein wahres Budgetdesaster verursacht hat.

Nun muss Finanzminister Marterbauer den schwarz-grünen Scherbenhaufen zusammenräumen. Und wer zahlt dafür? Natürlich wieder mal nicht jene, die es sich leicht leisten könnten oder jene, die nur allzu gut vom System profitieren. Die werden weiterhin, vor allem von der ÖVP natürlich, wohl behütet. Zahlen dürfen es wieder einmal die normalen Leute, die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

Nicht die Milliardenerben, kaum die Banken, kaum die zu gut bezahlten oberen Staatsbediensteten (Parteibuchprofiteure). Weh tut mir, dass die Parteien nicht mit gutem Beispiel vorangehen und endlich die weltweit mit am höchste Parteienförderung einmal deutlich kürzen.

Ebenso weh tut mir, dass teilweise bei Geringverdienern und Teilzeitkräften gekürzt wird, ebenso sehen wir ein Abkassieren bei älteren Arbeitnehmern. Grosso modo ist das Sparpaket okay, aber man sieht halt da und dort die Handschrift der Feinde der normalen Leute.