Vorkehrungen
"Harry Potter"-Serie: Sicherheit bei Premiere nach Rowling-Protesten verschärft
Sicherheit für die Premiere der "Harry Potter"-Serie wird verschärft: Grund für die Nervosität des Produktionsteams ist ein Vorfall beim Theaterstück "Harry Potter und das verwunschene Kind" im Londoner West End. Dort hatten sich maskierte Transgender-Aktivisten auf den roten Teppich geworfen und für Chaos gesorgt.
Auch interessant
Für das im Mitte Dezember anstehende Premieren-Event der Serie wird nun ein riesiges Aufgebot an Sicherheitskräften bereitgestellt.
Budget erhöht: Schutz für Stars
Veranstalter befürchten, dass Tausende Demonstranten das Event stören könnten. Um die Sicherheit der geladenen Promi-Gäste wie Nick Frost, Paul Whitehouse, John Lithgow und Warwick Davis zu gewährleisten, wurde das Budget für das Sicherheitspersonal sowohl im Gebäude als auch im Eingangsbereich aufgestockt.
- Sicherheits-Bedenken: Branchen-Insider berichten von großer Panik im Team, dass die Veranstaltung am roten Teppich im Chaos versinken könnte.
- Kritik an Protest-Aktion: Neil Blair, der Literaturagent von J.K. Rowling, verurteilte die jüngste Demonstration scharf und warf den Aktivisten vor, Zuschauer, Darsteller und Theaterpersonal in Gefahr gebracht zu haben.
- Fokus auf die Fans: In einem offiziellen Statement betonte das Management, dass friedlicher Protest zwar respektiert werde, die Magie der Saga jedoch in einem sicheren und respektvollen Rahmen präsentiert werden müsse.
Die Macher wollen unter allen Umständen verhindern, dass die Proteste den Neustart des Franchise überschatten.