"Brandgefährlich"

Harry und Meghan kehren zurück: Jetzt droht "Krieg"

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Royal-Experte mit drastischen Worten: „Brandgefährlich” und "es könnte Krieg geben”
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Die angekündigte Rückkehr von Prinz Harry und Herzogin Meghan nach Großbritannien sorgt für massiven Wirbel im Königshaus. Ein renommierter Royal-Experte warnt nun eindringlich vor den unberechenbaren Folgen dieses Schritts.

Nach mehr als sechs Jahren im selbstgewählten Exil in den USA planen Prinz Harry und seine Ehefrau Meghan noch in diesem Monat die Rückkehr in das Vereinigte Königreich. Die Pläne für den Umzug mit den gemeinsamen Kindern Archie und Lilibet sind bereits weit fortgeschritten. Doch was auf den ersten Blick wie ein vorsichtiger Schritt in Richtung Familienfrieden aussieht, könnte sich laut Experten als hochexplosiver Zündstoff für die ohnehin schwer angeschlagene britische Monarchie erweisen.

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Der bekannte britische Adelsexperte Richard Fitzwilliams äußerte sich in einem Interview mit dem Schweizer "Blick" äußerst besorgt über die neuesten Entwicklungen. Seine Einschätzung der Situation ist ebenso drastisch wie besorgniserregend. Fitzwilliams warnt klipp und klar: "Es wird brandgefährlich. Es sieht nach Frieden aus – könnte aber Krieg geben!"

Misstrauen im Palast: König Charles erst extrem spät eingeweiht

Ein Hauptgrund für die Skepsis des Experten ist die Art und Weise, wie die königliche Familie über den bevorstehenden Umzug informiert wurde. Berichten zufolge erfuhr König Charles erst am vergangenen Sonntag von den konkreten Plänen seines Sohnes. Für Fitzwilliams ist dieses späte Einweihen ein klarer Beweis dafür, dass das Vertrauensverhältnis innerhalb der Familie nach wie vor tief gestört ist.

Im Interview mit dem "Blick" sparte der Experte nicht mit deutlichen Worten: "Dass der König erst am Sonntag davon erfahren hat, beweist, dass man Harry und Meghan nicht trauen kann. Die Presse ist feindselig. Die Meinungsumfragen sehen ihn schlecht und sie noch schlechter."

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Die Stimmung im Land ist tatsächlich eisig:

  • Die britische Presse gilt dem Paar gegenüber als extrem feindselig.
  • In aktuellen Meinungsumfragen schneidet Prinz Harry sehr schlecht ab, während die Beliebtheitswerte von Herzogin Meghan sogar noch verheerender ausfallen.
  • Der geplante Umzug in eine private Unterkunft außerhalb von London birgt daher auch abseits des Hofes großes Konfliktpotenzial.

Prinz William stellt sich gegen Status-Änderung

Ein weiterer entscheidender Knackpunkt bei der Rückkehr ist das Verhältnis zu Harrys Bruder, Prinz William. König Charles hatte bereits klargestellt, dass sich am offiziellen Exil-Status von Harry und Meghan als nicht arbeitende Mitglieder des Königshauses absolut nichts ändern wird. Sie erhalten weiterhin keine Gelder aus der Staatskasse und werden keine royalen Pflichten übernehmen.

Der Experte ist sich sicher, dass es hier zu keinerlei Zugeständnissen kommen wird. Gegenüber dem "Blick" stellte Fitzwilliams klar: "William wird sich jeder Änderung widersetzen." Das Verhältnis der beiden Brüder gilt seit Jahren als komplett zerrüttet und eine Annäherung scheint derzeit in weiter Ferne zu liegen. Jede kleinste Änderung des Status quo würde zu neuen Spannungen führen.

Treffen in Highgrove blieb ohne Rückkehr-Gespräche

Dabei hatte es in den vergangenen Monaten durchaus Zeichen der Entspannung gegeben. Der Draht zwischen Harry und seinem Vater Charles hatte sich spürbar verbessert, was sich auch in regelmäßigen Telefonaten äußerte. Erst im vergangenen Monat kam es zu einem geheimen Treffen in der königlichen Privatresidenz Highgrove in Gloucestershire:

  • König Charles und Königin Camilla trafen Harry, Meghan und die Kinder nach jahrelanger Funkstille wieder gemeinsam.
  • Für die Enkelkinder war es das erste persönliche Treffen mit ihrem Großvater seit dem Jahr 2022.
  • Das Treffen wurde vom Palast im Nachhinein als rein private Familienangelegenheit deklariert.
  • Ein dauerhafter Rückzug nach Großbritannien soll bei diesem Treffen laut Berichten des "Telegraph" jedoch mit keinem Wort erwähnt worden sein.

Der überstürzte Entschluss wirft nun auch rechtliche Fragen auf. Da das Paar durch die Lossagung von den Royals im Jahr 2020 den Anspruch auf staatlichen Polizeischutz verloren hat, drohen neue juristische Auseinandersetzungen mit dem britischen Innenministerium. Ob der Umzug von Dauer sein wird oder nur ein vorübergehendes Projekt darstellt, bleibt unklar. Klar ist nur: Die Rückkehr der Sussexes wird das Königshaus auf eine harte Zerreißprobe stellen.