Wirbel um Royals

Harry und Meghan: Neue Schule sorgt für Ärger

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Kaum hat der Alltag für Archie (7) und Lilibet (5) in Großbritannien begonnen, gibt es Ärger. Ein Fotoverbot an der neuen Schule sorgt bei anderen Eltern für Unmut gegenüber Harry und Meghan.
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England. Der Neustart für den Nachwuchs der Sussexes an einer ländlicheren Schule verläuft nicht ganz reibungslos. Kurz nach der Ankunft von Archie und Lilibet verschickte die Schulleitung laut dem britischen "Mirror" ein Schreiben an alle Erziehungsberechtigten. Die klare Aufforderung darin: Auf dem gesamten Schulgelände dürfen keine Fotos von fremden Kindern gemacht werden.

Unmut bei anderen Eltern

Diese neue Maßnahme zum Schutz der Privatsphäre stößt in der restlichen Elternschaft auf wenig Verständnis. Ein verärgerter Elternteil äußerte sich gegenüber dem "Mirror" und stellte eine direkte Verbindung zu den Neuankömmlingen her: "Es kann kein Zufall sein, dass diese Hinweise gerade jetzt verschickt werden, nachdem Harry und Meghan ihre Kinder hierher gebracht haben." Die Sorge vor weiteren Einschränkungen ist groß: "Ich hoffe, das ist kein Vorgeschmack auf das, was noch kommt, denn es ist absolut unnötig", wird die Person weiter zitiert.

Schulwechsel wegen zu viel Verkehr

Dabei mussten die beiden Kinder ohnehin erst kürzlich die Schule wechseln. Zuvor besuchten sie eine Einrichtung in der Nähe von Oxford. Wegen des hohen Verkehrsaufkommens galt der tägliche Weg dorthin jedoch als zu unsicher. Die jetzige Schule liegt näher am aktuellen Wohnort der Familie, was den Transport deutlich erleichtert. Trotzdem reiste die Familie am ersten Schultag mit Personenschützern und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen an. Die Gemeinschaft vor Ort gilt eigentlich als sehr bodenständig, und viele äußerten die Hoffnung, dass sich die neuen royalen Mitschüler gut integrieren.

Droht bald schon die Abreise

Möglicherweise ist der Aufenthalt in Großbritannien aber nur von kurzer Dauer. Die Sicherheit bleibt für das Paar ein ständiges Streitthema. Das zuständige britische Sicherheitskomitee berät derzeit darüber, ob ihnen trotz ihres veränderten Status wieder offizieller Schutz gewährt wird. Zuvor hatte Charles Spencer, der aktuell für Unruhe sorgt, genau diese Verweigerung von Polizeischutz für ein so hochrangiges Mitglied der Königsfamilie kritisiert. Sollten die Bedenken nicht ausgeräumt werden, steht für die Familie womöglich schon bald wieder die Abreise an.