"Mr. Ferrari"
Heribert Kasper: 1. Wohnung nach 16 Jahren im Hotel
Für viele Wegbegleiter war es eine echte Überraschung: Heribert Kasper hat sein geliebtes Hotelleben aufgegeben. Ganze 16 Jahre lang genoss der umtriebige Netzwerker und Sportwagen-Liebhaber den Rundum-Service einer Herberge. Nun zog es ihn jedoch zurück in die eigenen vier Wände. Gegenüber oe24 verriet er, dass er sich erst seit einer Woche in seinem neuen Domizil eingelebt hat. Die neue Wohnung im grünen und ruhigen Hietzing beschreibt er als äußerst großzügig – fast schon ein wenig zu groß für ihn allein. Dennoch überwiegt die Freude über die wunderschöne, neue Lebensphase in dieser absoluten Top-Lage der Bundeshauptstadt.
Gleichzeitig gibt der Society-Star offen zu, dass der Umstieg eine enorme Umstellung bedeutet. Die gewohnte Betriebsamkeit und der tägliche Service eines Hotels fehlen ihm zuweilen schon jetzt. Er hoffe inständig, dass es in der Hietzinger Ruhe nicht zu langweilig für ihn werde, fügte er mit einem Schmunzeln hinzu. In seinem Bett ist nur eine Hälfte gemacht, was darauf hinweist, dass Heribert derzeit keine Herzdame an seiner Seite hat.
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Ein roter Ferrari im Wohnzimmer
Beim Rundgang durch die neuen Räumlichkeiten wird sofort klar, dass der Spitzname "Mister Ferrari" hier Programm ist. Die Wohnung spiegelt seine große Leidenschaft für die italienische Kultmarke in fast jedem Raum wider:
Das Wohnzimmer: Die Wände sind in einem angenehmen, hellen Grünton gehalten. Ein echter Blickfang ist das rote Ledersofa samt passendem Hocker, das perfekt mit einem großen, farbenprächtigen Ferrari-Gemälde harmoniert. Dieses steht auf einem weißen Deko-Kamin. Ein Holz-Vitrinenschrank mit Glastüren rundet das herrschaftliche Ambiente ab.
Die gemütliche Küche: Hier trifft ein klassisches, weißes Küchendesign auf eine tiefblaue Kontrastwand. Auf der Arbeitsplatte stehen erlesene Weine bereit, und an der Wand hängt ein persönliches, gerahmtes Erinnerungsfoto.
Das sonnige Schlafzimmer: Die Wände sind in warmem Geld gehalten. Das große Doppelbett ist mit einer gemütlichen Patchwork-Decke in Rosatönen bezogen. Auch hier darf ein sportliches Bild über dem hölzernen Betthaupt nicht fehlen – natürlich mit einem roten Sportwagen als Motiv.
Große Sorge um seine Jeannine
Neben der Freude über den gelungenen Umzug schwingt im neuen Heim von Heribert Kasper auch eine gehörige Portion Wehmut mit. Jedes Mal, wenn er auf dem Weg in seine Wohnung ist, spürt er eine ganz besondere emotionale Verbindung. Seine langjährige, enge Vertraute Jeannine wohnt mit ihrem Haus nämlich nur knapp fünf Minuten von ihm entfernt. Sofort kommen dem Sportwagen-Fan zahlreiche Erinnerungen an gemeinsame Zeiten in den Sinn.
Dass er sie aufgrund ihres aktuellen gesundheitlichen Zustands derzeit leider nicht besuchen oder treffen kann, schmerzt ihn sichtlich. Er bedauert es zutiefst, dass die beiden nicht wie früher gemeinsam lachen und eine gute Zeit verbringen können. Dennoch gibt ihm die räumliche Nähe ein Gefühl von Vertrautheit und Heimat in seinem neuen Hietzinger Leben.