"Breaking News: Airbert One wurde in New York am Empire State Building gesichtet. Vielen Dank für diese spektakulären Bilder!" – mit diesen Worten präsentierte FPÖ-Chef Herbert Kickl auf Instagram mehrere Fotos, die den kleinen Plüsch-Anhänger auf der Aussichtsplattform des berühmten Wolkenkratzers zeigen. Im Hintergrund ist die Skyline von Manhattan zu sehen.
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Umstrittene FPÖ-Kampagne
Der "Airbert One" ist ein Plüsch-Flugzeug und Teil einer umstrittenen FPÖ-Kampagne, die im Juni 2026 vorgestellt wurde. Der Name spielt auf Parteichef Herbert Kickl an und lehnt sich an die Regierungsmaschine "Air Force One" an. Inhaltlich steht die Figur für die von der FPÖ propagierte "Remigrations"-Politik und wurde von der Partei als symbolischer "Abschiebeflieger" präsentiert. Die Aktion sorgte bereits bei ihrer Vorstellung für heftige politische Debatten und Kritik.
Provokante Inszenierung?
Nun scheint der kleine "Airbert" auch international unterwegs zu sein – zumindest symbolisch. Die Fotos vom Empire State Building verbreiten sich derzeit in den sozialen Netzwerken und sorgen für zahlreiche Reaktionen. Während Anhänger die Aktion feiern und mit einem Augenzwinkern kommentieren, sehen Kritiker darin eine weitere provokante Inszenierung.
Fest steht jedoch: Mit den spektakulären Bildern sorgt die ungewöhnliche Aktion einmal mehr für Gesprächsstoff – und dürfte sowohl bei Unterstützern als auch bei Kritikern für Reaktionen sorgen.