Buch-Aufreger

Horner: "Lauda wollte mich bei Mercedes" - statt Wolff!

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Kein Tag ohne Aufregung um die am 22. Oktober erschienene Autobiografie von Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner.
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Seit Freitag ist die bis dahin unter Verschluss gehaltene Horner-Bio "Drive" im Handel. Damit werden auch die letzten "Geheimnisse" daraus gelüftet. Am Rande des F1-Weekends in Austin (Start zum GP ist am Sonntag um 21 Uhr/ServusTV live) wird heftig über ein vermeintliches Angebot von Niki Lauda an Horner, bei Mercedes zu übernehmen, diskutiert.

Lauda & Wolff feierten historische Erfolgsstory

Horner behauptet, Lauda hätte ihn zu Weihnachten 2012 als damaliger Mercedes-Aufsichtsratschef daheim in England besucht und ihm ein Millionenangebot gemacht. Doch Horner behauptet, er hätte das Angebot aus Loyalität zu Red Bull und zu Dietrich Mateschitz abgelehnt.

Ob es sich tatsächlich so zugetragen hat, wird sich nie beweisen lassen. Die Silberpfeile engagierten 2013 Toto Wolff, der wie auch Lauda Teilhaber bei Mercedes F1 werden sollte. Gemeinsam startete das rot-weiß-rote Erfolgsduo eine beispiellose Serie: Zu sieben Fahrer-WM-Titel von 2014 bis 2020 durch Lewis Hamilton (6x) und Nico Rosberg (1x) kamen 8 Konstrukteurstitel (2014-2021), wobei der im April 2019 verstorbene Lauda das letzte Erfolgsstory nicht mehr erlebte. Wolff über seinen Wegbegleiter und Freund: "Niki fehlt mir noch heute."