Intendant Karl Regensburger zeigt sich begeistert: "Man weiß gar nicht, wo man hingehen soll in diesen letzten Tagen, es ist verrückt. Ich hätte nicht gedacht, dass wir den Erfolg des Vorjahres noch steigern könnten."
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Nahezu Vollauslastung und weitere Premieren
Bis zum Finale am Sonntag rechnet man mit 49.000 verkauften Karten, was bei 136 Vorstellungen nahezu einer Vollauslastung entspricht. Die immense Nachfrage führte zu 22 Zusatzvorstellungen; mehr ließen die zwingenden Ruhezeiten des Teams nicht zu. Auch die 240 Workshops und Gratis-Events wie "Public Moves" trugen massiv zum Erfolg bei – rund die Hälfte der 200.000 Besuche entfiel auf Veranstaltungen bei freiem Eintritt. Bei einem Gesamtbudget von 10,8 Millionen Euro liegt der Eigendeckungsgrad bei 48 Prozent. "Bei der Eigenfinanzierung jage ich immer noch den Salzburger Festspielen hinterher, aber das werden wir nie schaffen", scherzt Regensburger.
Die letzten Tage bieten noch etliche Premieren. Am Freitag verwandelt sich zudem der Arkadenhof des Rathauses in eine große Party-Location. Dabei lädt Choreograf Amala Dianor das Publikum zur direkten Interaktion ein: "Mir geht es dabei um Freiheit und Teilen von Raum und Bewegung. Dieser Abend wird ein riesiges Q&A, ein bewegtes Fragen & Antworten."