Analyse

iPhone 18 Pro wird deutlich teurer

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Die Preise für das neue iPhone 18 Pro steigen laut aktuellen Berechnungen spürbar an. Grund dafür sind stark kletternde Kosten für Speicherbauteile auf dem globalen Markt.
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USA. In wenigen Tagen steht die Präsentation des neuen iPhone 18 Pro sowie des ersten faltbaren Apple-Smartphones an. Allerdings müssen sich Fans auf höhere Ausgaben einstellen. Eine Analyse-Firma führt die Entwicklung auf die weltweite Speicherkrise zurück, die die Preise für Hardware in den vergangenen Monaten nach oben getrieben hat. Das berichtet das deutsche Portal "Gamestar".

Steigende Materialkosten belasten die Preise

Nach Angaben des Unternehmens "Trendforce" haben sich die Beträge für Speicher im Vergleich zum Vorjahr vervierfacht. Dadurch klettern die Materialkosten der neuen Serie um knapp unter 40 Prozent. Eine Preiserhöhung um zehn bis 20 Prozent gegenüber der vorherigen Generation fällt aus Sicht der Experten daher noch vergleichsweise moderat aus.

Beträge zwischen 1.429 Euro und 2.159 Euro

Für das iPhone 18 Pro werden je nach Speichergröße geschätzte Beträge zwischen 1.429 Euro und 2.159 Euro genannt. Beim Einstiegsmodell mit 256 GB bedeutete dies einen Anstieg gegenüber den 1.299 Euro des iPhone 17 Pro. Die Variante mit 512 GB könnte 1.699 bis 1.859 Euro kosten, während für 1 TB bis zu 2.159 Euro möglich wären. Ähnlich gestaltet sich die Lage beim Pro Max: Das Ausführungsmodell mit 2 TB Speicher könnte im Spitzenbereich knapp 3.000 Euro erreichen. Das günstigste Gerät der Serie würde laut den Berechnungen mindestens 1.429 Euro kosten.

Faltbares Modell setzt neue Maßstäbe

Besonderes Augenmerk liegt auf dem ersten faltbaren Gerät, das voraussichtlich den Namen "iPhone Ultra" tragen wird. Laut "Trendforce" liegt die Preisspanne hier zwischen 2.099 und 2.299 US-Dollar. Rechnet man diese Werte um, ergeben sich Beträge zwischen 2.500 Euro und 2.800 Euro. In der maximalen Ausstattung mit 2 TB Speicher könnten sogar bis zu 3.500 Euro fällig werden. Wie viel das Unternehmen am Ende verlangt, bleibt abzuwarten.