Eskalation

Körperverletzung! Bohrn-Mena zeigt Falter-Chef an

© APA/CHRISTIAN HAMMER
Irrer Streit zwischen Florian Klenk und Sebastian Bohrn-Mena.
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Bohrn-Mena-Anwalt Robert Kerschbaumer zeigt Falter-Chef Florian Klenk  wegen vorsätzlicher Körperverletzung (!) seiner Mandantin Veronika Bohrn Mena und ihrem Ungeborenen an. Als Zeuge geladen: Sebastian Bohrn-Mena. Bohrn-Mena hat zuletzt viele Menschen geklagt, denen er "Hassrede" im Internet vorwirft. Jetzt erreicht der Streit eine neue Stufe.

Der Falter-Chef macht die Anklage jetzt öffentlich und spricht nur von einem "Anwalt" in Anführungszeichen.

"Mein Delikt"

Florian Klenk schreibt auf Facebook: "Mein Delikt: eine Nachricht in dem ich ihr - nachdem ich "alles Gute zur Geburt!" wünschte - auf Ihre (!) Kontaktaufnahme bedeutete, dass sich alte Leute wehren, wenn man sie mit Schriftsätzen bedroht. Und wenn man Ruhe haben will in der Woche der Geburt, man dann nicht alten Leuten die Bloßstellung auf der Facebookseite von Gerald Grosz androhen möge. Weil die alten Leute wehren sich dann halt auch und rufen Journalisten (etwa mich) an - und wir müssen dann einen Gegencheck beim Anwalt Kerschbaumer und bei Sebastian Bohrn-Mena machen."

Klenk führt weiter aus: "Diese meine "menschenverachtende Hassnachricht" sei so grausam gewesen, dass sie eine Körperverletzung (!) von Mutter und Kind ausgelöst habe."

Falls es zum Prozess kommt, muss sich Klenk beim Bezirksgericht Gmünd wegen vorsätzlicher Körperverletzung verantworten. Sebastian Bohrn-Mena ist als Zeuge genannt.