Was jetzt hilft

Unreine Haut am Rücken? Dieser Duschfehler könnte der Auslöser sein

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Rückenfreie Tops, Bikini oder Badeanzug und ausgerechnet jetzt machen sich Pickel am Rücken bemerkbar? Der Auslöser könnte EIN Haarprodukt sein. Warum das so ist und was dagegen hilft.
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Im Sommer zeigen wir wieder mehr Haut. Rückenfreie Kleider, Bikini oder Badeanzug rücken den Rücken in den Mittelpunkt, umso ärgerlicher, wenn genau dort plötzlich kleine Pickel oder Unreinheiten auftauchen. Viele vermuten sofort Schweiß oder Sonnencreme als Ursache. Dabei kann der eigentliche Auslöser direkt unter der Dusche stehen.

Pickel am Rücken: Dieses Haarprodukt könnte schuld sein

Tatsächlich kann Haarspülung ein Grund für unreine Haut am Rücken sein. Viele Conditioner enthalten pflegende Inhaltsstoffe wie Silikone oder reichhaltige Öle. Für die Haare sind sie oft ideal, auf der Haut können sie allerdings die Poren verstopfen. Läuft die Spülung beim Auswaschen immer wieder über den Rücken, können sich dort Rückstände ablagern. Die Folge: verstopfte Poren und kleine Pickel.

Dieser einfache Trick kann helfen

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Die gute Nachricht: Oft reicht schon eine kleine Änderung der Routine. Waschen Sie Ihre Haare möglichst über Kopf aus, sodass die Spülung nicht über Rücken und Schultern läuft. Alternativ können Sie Ihren Rücken nach dem Haarewaschen noch einmal mit einem milden Reinigungsgel abwaschen. So werden mögliche Produktrückstände entfernt.

Was gegen bestehende Unreinheiten am Rücken hilft

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Sind die Pickel bereits da, braucht die Haut etwas Unterstützung. Besonders bewährt haben sich chemische Peelings mit AHA- oder BHA-Säuren. Sie lösen abgestorbene Hautschüppchen, reinigen die Poren und können dabei helfen, neue Unreinheiten zu verhindern. Im Anschluss können Seren mit Niacinamid, Azelainsäure oder Vitamin C dabei helfen, Pickelmale nach und nach verblassen zu lassen und den Hautton auszugleichen. Eine leichte, nicht komedogene Feuchtigkeitspflege versorgt die Haut anschließend mit Feuchtigkeit, ohne die Poren zusätzlich zu belasten.

Sonnenschutz nicht vergessen

Gerade im Sommer ist noch ein weiterer Schritt wichtig. Werden Pickelmale regelmäßig der Sonne ausgesetzt, können sie sich durch die UV-Strahlung stärker verfärben und deutlich länger sichtbar bleiben. Deshalb lohnt sich auch auf Schultern und Rücken ein Sonnenschutz mit mindestens LSF 30, besser noch LSF 50, besonders dann, wenn Sie rückenfreie Kleidung oder Bademode tragen. So schützen Sie nicht nur Ihre Haut, sondern unterstützen auch dabei, dass Pickelmale schneller verblassen.

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