Paukenschlag

Kühbauer-Knall beim LASK

Die Tinte ist trocken! Meistermacher Didi Kühbauer bleibt dem LASK treu. Der Erfolgstrainer, der nach der Saison noch mit einem Wechsel ins Ausland geliebäugelt hatte, verlängert seinen Vertrag bei den Athletikern vorzeitig bis 2029.
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Der Fußball-Meister und sein Erfolgstrainer einigten sich auf eine langfristige Zusammenarbeit. Dietmar Kühbauer hat seinen Vertrag beim LASK verlängert und einen Dreijahresvertrag bis Sommer 2029 unterschrieben. Das gaben die Linzer am Dienstag, einen Tag vor dem Play-off-Hinspiel in der Champions League bei Celtic Glasgow, bekannt.

Der 55-Jährige hatte den LASK am 9. Oktober 2025 als Tabellenvorletzter übernommen und sensationell zum Cupsieg und Meistertitel geführt. Mit Kühbauer wurde das gesamte Trainerteam mit den Co-Trainern Manfred Nastl und Maximilian Ritscher sowie Torhütercoach Philip Großalber langfristig an den Verein gebunden.

Kühbauer: »Freue mich, diesen Weg langfristig mitgestalten zu können«

"Der LASK ist eine Top-Adresse in Österreich - wir haben eine sehr gute Mannschaft und ein gut funktionierendes Trainerteam, die Jungs arbeiten jeden Tag sehr hart daran, dass wir uns verbessern. Wir sind stolz auf das, was wir gemeinsam erreicht haben, aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern müssen uns ständig weiterentwickeln. Es freut mich, diesen Weg hier langfristig mitgestalten zu können", sagte Kühbauer.

Der LASK hatte im Frühjahr die ersten Titel seit dem Double 1964/65 geholt und ist mit drei Siegen in drei Spielen stark in die neue Bundesligasaison gestartet. "Didi hat mit seinem Trainerteam in der Vergangenheit bewiesen, dass er den LASK auf allen Ebenen weiterentwickeln kann. Der Double-Gewinn war der verdiente Lohn für konsequente Arbeit - und der Start in diese Saison zeigt, dass die Mannschaft genau dort weitermacht, wo sie aufgehört hat. Die frühzeitige Verlängerung mit dem gesamten Trainerteam ist ein klares Signal für Kontinuität und Stabilität in unserer sportlichen Ausrichtung", erklärte Sportdirektor Dino Buric.