STRATEGIE bis 2030
Land OÖ investiert antizyklisch in Wirtschaft: 5 Mrd. Projektvolumen ausgelöst
„Die konjunkturelle Erholung zeichnet sich langsam ab. Durch nachhaltige Impulse im Rahmen der Wirtschafts- und Innnovationsförderungen des Landes Oberösterreich, aber auch durch Investitionen der Landesbeteiligungen setzen wir bewusst Maßnahmen, um diesen Trend zusätzlich zu verstärken", sagt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP). Und zwar genau dort, wo Oberösterreich besonderes Entwicklungspotential habe, nämlich in den im Rahmen der OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 definierten Stärkefeldern. "So werden etwa im Bereich der Wirtschaftsförderungen mit einem Euro Landesförderung durchschnittlich 17 Euro Wertschöpfung ausgelöst“, sagt Achleitner.
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5 Mrd. Projektvolumen ausgelöst
Das Ziel von #upperVISION2030 war, bis 2030 1 Mrd. Euro in den Wirtschafts- und Forschungsstandort Oberösterreich zu investieren. Nach nunmehr sechs Jahren hat das Land Oberösterreich bereits 869 Mio. Euro und damit schon 87 % des geplanten Volumens investiert. Knapp 9/10 des bis 2030 geplanten Fördervolumens sind somit nach 6 Jahren bereits erreicht. "Mit diesen 869 Mio. Euro ist ein Projektvolumen von knapp 5 Mrd. Euro ausgelöst worden. Das ist ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass mit anti-zyklischem Investieren eine große Wirkung erzielt werden kann “, so Landesrat Achleitner.
Auch die Beteiligungen des Landes Oberösterreich – von der Breitband Oberösterreich GmbH über die Seilbahnholding bis hin zur Standortagentur Business Upper Austria – haben alleine im heurigen Jahr Investitionen in der Höhe von 900 Mio. geplant. Die mit Abstand größten Investitionen im Rahmen der Oö. Landesbeteiligungen sind die Errichtung des Pumpspeicherkraftwerkes Ebensee sowie der Neubau des Kraftwerks Traunfall durch die Energie AG.