"Ich beleidige viel die Oberösterreicher. Und Salzburg wäre ohne die Festspiele ein zweites Linz", spöttelte Schellhorn am Wochenende in einem Interview mit den "Salzburger Nachrichten". Sein Beschwichtigungsversuch - er meine das nicht böse - half da relativ wenig.
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Der Konter ließ nämlich nicht lange auf sich warten. OÖVP-Landesgeschäftsführer Florian Hiegelsberger erklärt gegenüber oe24: "Wir Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher halten das schon aus. Und dass Josef Schellhorn gerne Sprüche klopft, ist ja nichts Neues." Wer aber Oberösterreich immer noch auf das Bild einer grauen Innenstadt reduziere, sei wohl länger nicht mehr dort gewesen, so der Befund. Und das, obwohl "rund um unsere Seen ja auffallend viele Wiener Kennzeichen zu sehen sind".
Die Empfehlung aus Oberösterreich für den Staatssekretär: "Wenn Schellhorn bei der Entbürokratisierung genauso viel Energie an den Tag legt wie bei seinen Sprüchen, dann hätten am Ende sogar alle etwas davon.“