Vor dem Karlsplatz

Marianne Mendt eröffnet Popfest

© APA/GEORG HOCHMUTH
Von 23. bis 26. Juli verwandelt sich der Wiener Karlsplatz zum 17. Mal in die Bühne der heimischen Musikszene. An vier Tagen und Nächten stehen rund 50 Acts auf mehreren Bühnen, von Pop und Indie über Rap, Soul und Jazz bis hin zu elektronischer Musik.
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Als zentrales Open-Air-Highlight dient die bekannte Seebühne im Teich vor der Karlskirche, während zusätzlich das Wien Museum, die Karlskirche, der Prechtlsaal der TU Wien und der Club U bespielt werden.

Legenden treffen Newcomer

Kuratiert wird das Festival heuer von Sofie Royer und Wolfgang Lehmann, die bewusst auf neue Namen setzen: Kein einziges der präsentierten Musikprojekte war in dieser Form bereits bei einem früheren Popfest zu sehen. Den Auftakt macht mit Marianne Mendt eine echte Wiener Legende. "Innerhalb von zehn Minuten ist der Name Marianne Mendt gefallen", erzählt Lehmann über die Programmgestaltung.

Freier Eintritt für alle

Auch heuer werden wieder rund 60.000 Besucherinnen und Besucher erwartet – ein starkes Zeichen für die Bedeutung des Festivals in der heimischen Musiklandschaft. Bei freiem Eintritt treffen am Karlsplatz vier Tage lang bekannte Namen und aufstrebende Talente aufeinander – ein echtes Sommer-Highlight für Wien.

Programmtipps

Am Donnerstag eröffnet Wiener Legende Marianne Mendt das Popfest auf der Seebühne, am Freitag sorgen die Rapper Joshua Pepe und EN60 für die Höhepunkte, am Samstag überzeugen Afropop-Künstlerin Rose May Alaba und die Jazz-Formation Shake Stew, und den Abschlussabend bildet traditionell ein festliches Finale in der Karlskirche.