Seit Sonntag ticken die Uhren wieder anders – und auf unseren Straßen wächst dadurch die Gefahr.
Die Dämmerung wirkt sich direkt auf die Wildtiere aus: Ihre Streifzüge durch Wälder und über Felder verschieben sich durch die Zeitumstellung mitten in die Rushhour. Schilder ernst nehmen und Fuß vom Gas.
Aber auch in Städten und Dörfern wird es gefährlicher. Fußgänger im dunklen Wintermantel werden für Autofahrer im Dämmerlicht nur mehr schwer sichtbar. Unfälle auf Schutzwegen schnellen jetzt dramatisch in die Höhe.
November als gefährlichster Monat
Der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) appelliert in einer Aussendung besonders dort langsam zu fahren, wo Personen die Straße queren wollen. Im Vorjahr war der November jener Monat, in dem die meisten Unfälle auf dem Zebrastreifen passierten, insgesamt 22. Wichtig für Fußgänger: reflektierende Kleidung schützt.
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Während Smartphones oder Computer die Zeitumstellung meist automatisch vornehmen, muss es mancherorts noch händisch gemacht werden. Das betrifft etwa den Backofen oder die Heizungssteuerung.