Die neue Komödie "Digger" mit Tom Cruise ist in den nordamerikanischen Kinos laut Medienberichten weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben.
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Mieses Ergebnis
Nach Schätzungen der Branchenwebsite Box Office Mojo spielte der Film am Startwochenende lediglich acht Millionen US-Dollar ein. Das US-Branchenblatt Variety stuft die Produktion bereits als einen der größten Flops des Jahres ein. Bei geschätzten Produktionskosten von 160 bis 180 Millionen US-Dollar hatte das verantwortliche Studio Warner Bros. mit einem Einspielergebnis von mindestens 18 bis 20 Millionen Dollar gerechnet. Experten halten jedoch ein Einspielergebnis von 40 Millionen Dollar für erforderlich, um das hohe Budget zu rechtfertigen. In Österreich läuft der Film seit Donnerstag, 1. Oktober.
Besetzung und Handlung von Digger
In der grotesken Komödie schlüpft Tom Cruise in die Rolle des mächtigen Ölbarons Digger Rockwell, der versucht, die Welt vor einer selbst verursachten Katastrophe zu retten. Die Regie übernahm Alejandro González Iñárritu, der für Werke wie "Birdman" und "The Revenant – Der Rückkehrer" mit dem Oscar ausgezeichnet wurde. Die deutsche Schauspielerin Sandra Hüller übernimmt die Rolle der impulsiven Halbschwester der Hauptfigur.
Erfolg für Anne Hathaway und neues Projekt
Wesentlich erfolgreicher startete die Verfilmung von Colleen Hoovers Psychothriller "Verity" mit Anne Hathaway, Dakota Johnson und Josh Hartnett. Der Film spielte zum Auftakt 32,6 Millionen US-Dollar ein.
Hathaway steht zudem vor einem gemeinsamen Projekt mit Tom Cruise: Sie wird in der Fortsetzung des Rennfahrer-Klassikers "Tage des Donners" an seiner Seite zu sehen sein. Während Cruise erneut den Rennfahrer Cole Trickle verkörpert, übernimmt Hathaway die Rolle einer Rennteam-Eigentümerin. Die Regie führt Jonathan Levine, der Kinostart ist für das Jahr 2028 geplant.