ÖFB-Startelf fix!
Mit diesen Stars will Rangnick Kosovo knacken
Nach dem 3:1-Heimsieg in Wien will Österreichs Nationalteam am Sonntag (ab 18 Uhr, HIER im Sport24-Liveticker) auch im Kosovo nachlegen und den nächsten Dreier einfahren. Die Mannschaft von Ralf Rangnick hat damit nicht nur den perfekten Abschluss des Länderspiellehrgangs im Visier, sondern kann auch einen wichtigen Schritt Richtung Nations-League-Liga A machen.
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Damit das gelingt, setzt Rangnick auf diese Startelf. Eine Personalentscheidung stand bereits vor dem Anpfiff fest: Im Tor kehrt WM-Goalie Alexander Schlager zwischen die Pfosten zurück. Florian Wiegele, der beim jüngsten 2:2 in Irland sein erst zweites Länderspiel absolviert hatte, muss dafür vorerst auf die Bank.
Die Startelf für Kosovo-Kracher:
Sechs Änderungen, ein Debütant: Im Vergleich zum 2:2 in Irland baut Rangnick seine Startelf auf gleich sechs Positionen um. In der Innenverteidigung kehrt der zuletzt gelbgesperrte Kevin Danso zurück – an seiner Seite feiert Felix Bacher sein Debüt. Der Lyon-Legionär hatte bislang noch keine Einsatzminute gesammelt und bekommt nun die Chance, sich von Beginn an zu beweisen. Rangnick hält große Stücke auf den Youngster, der im Training überzeugte und auch menschlich einen starken Eindruck hinterließ.
Auch auf den Außenbahnen gibt es Bewegung: Konrad Laimer rückt auf die linke Abwehrseite, rechts bleibt Stefan Posch gesetzt. Im Zentrum sollen Xaver Schlager und Nicolas Seiwald für Stabilität sorgen. Davor sind Romano Schmid und Patrick Wimmer gefragt, während Alexander Prass nach seinem starken Joker-Auftritt in Dublin erstmals als linker Zehner beginnen darf. Im Angriff soll Michael Gregoritsch für die nötigen Tore sorgen.
Team mit guter Ausgangsposition
Mit einem Sieg wären die Österreicher in den beiden abschließenden Runden im November vom Kosovo nicht mehr zu überholen. Verliert Irland dann im Anschluss (ab 20.45 Uhr/live DAZN oder HIER im Sport24-Liveticker) in Backa Topola gegen Israel nicht, wäre der ÖFB-Auswahl zumindest der zweite Gruppenrang schon sicher - und damit neben einem Platz im Aufstiegs-Play-off im März auch einer im zweiten Topf für die Auslosung der EM-Quali-Gruppen am 6. Dezember in Belfast.
Den ersten Lostopf, aus dem man in der vergangenen WM-Quali gezogen worden ist, kann Österreich nicht mehr erreichen.