Georgsfest
Mittelalterliches Treiben auf der Araburg
Zeitreise im Triestingtal! Auf einer der höchstgelegenen Burgruinen Niederösterreichs tauchen Jung und Alt schon bald wieder tief in die Vergangenheit ein. Auf der Araburg in Kaumberg steigt am Wochenende nämlich das beliebte Georgsfest. Am 11. und 12. Juli jeweils ab 10 Uhr morgens erwacht das historische Areal zu neuem Leben. Dahinter stecken die Vereine "Freunde der Ruine Araburg" und "Die Arberger – Verein für lebendige Geschichte", die ein dichtes Programm versprechen.
Action für Ritter und Gaukler
Die Gäste erwartet an beiden Tagen jede Menge Spektakel. Beim krachenden Vollkontaktturnier beweisen mutige Schwertkämpfer in echten Rüstungen ihr Können. Für die passende Musi sorgt die getreue Truppe von Trollferd gemeinsam mit weiteren Spielleuten. Zudem bringt Alex der Gaukler das Publikum mit seinen humorvollen und waghalsigen Kunststücken zum Staunen.
Auf dem Burggelände schlagen mittelalterliche Heerlager ihre Zelte auf, während geschickte Handwerker alte Traditionen näher bringen. Ein bunter Mittelaltermarkt lädt obendrein zum gemütlichen Flanieren ein.
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Großer Spaß für die Kleinsten
Besonders auf die jüngsten Besucher wartet ein echtes Abenteuer. Beim Kinderritterschlag beweisen Burschen und Mädchen Wissen sowie Mut, ehe sie feierlich zu Rittern oder Burgfräulein geschlagen werden. Dazu bieten Ponyreiten, Bogenschießen und viele Mitmachstationen reichlich Action. Wer nach den Prüfungen Hunger bekommt, darf sich auf herzhafte und süße Schmankerl an den Ständen freuen. Das Araburgstüberl samt seiner herrlichen Dachterrasse steht den Gästen ebenfalls offen.
Wichtige Infos für Besucher
Der Eintritt zum Georgsfest kostet 10 Euro pro Person, wobei der Zugang zum Szenarium Araburg bereits inkludiert ist. Wichtige Ausnahmeregelung: Die Niederösterreich-Card besitzt an diesem Wochenende keine Gültigkeit. Da die Burgruine nicht barrierefrei ist, wird festes Schuhwerk dringend angeraten. Für den Aufstieg vom Parkplatz stehen zwei Routen bereit.
Ein steilerer Waldweg führt in etwa 20 bis 25 Minuten ans Ziel. Wer es entspannter angehen möchte, wählt den Forstweg mit 30 bis 40 Minuten Gehzeit. Entlang dieser Strecke fährt während des Fests auch regelmäßig ein kostenpflichtiger Shuttlebus.