Bühnen-Comeback

Nach Krebs-Schock: Eva rührt Mross zu Tränen

© ARD
Große Emotionen und eiserne professionelle Distanz bei "Immer wieder sonntags": Schlagersängerin Eva Luginger feierte nach ihrer schweren Krebsdiagnose ein hochemotionales Musik-Comeback in der Show ihres Partners Stefan Mross.
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Dass dieser Auftritt kein gewöhnlicher war, merkte das Fernsehpublikum der beliebten ARD-Schlagershow sofort bei der Anmoderation. Stefan Mross (50) konnte seine Vorfreude auf den nächsten Gast kaum verbergen und outete sich vor den Zuschauern lautstark als "riesiger Fan" der Künstlerin. Die Rede war von seiner Partnerin Eva Luginger (38), die mit ihrem neuen Song "Heimliche Tränen" auf der Bühne stand.

Das emotionale Stück wurde von Kristina Bach geschrieben, der Hit-Schreiberin hinter Helene Fischers Megahit "Atemlos". Für Luginger, die erst kürzlich ihre Krebserkrankung öffentlich gemacht hatte, markierte die Performance in einem nachtblauen Kleid und blassgoldenen High Heels einen wichtigen musikalischen Neuanfang.

Jubelstürme in der Arena, aber kein Kuss vor der Kamera

Das Publikum in der Arena feierte die 38-Jährige gebührend: Neben selbstgebastelten Fan-Schildern und anhaltendem Applaus hallten sogar laute "Eva"-Sprechchöre durch das Studio. Wer jedoch auf romantische Gesten oder intime Momente des Schlager-Paares vor laufender Kamera gehofft hatte, wurde enttäuscht. Mross und Luginger hielten während der gesamten Sequenz strikt professionellen Abstand. Während sich die Sängerin auf der Hauptbühne bedankte, verblieb der Moderator auf einem anderen Podium der Arena und feierte sie aus der Ferne mit den Worten an: "Meine Damen und Herren – Ihr Schatz, mein Schatz, unser Schatz mit ihrer Band. Ein Riesenapplaus noch mal." Trotz der fehlenden direkten Interaktion war Mross der Stolz über das gelungene Comeback sichtlich ins Gesicht geschrieben.

Pikanter Versprecher sorgt für Lacher

Abseits des emotionalen Auftritts seiner Partnerin sorgte der Moderator in derselben Ausgabe noch für ungläubige Gesichter und jede Menge Gesprächsstoff. Bei einer Anekdote über einen prominenten Schlagerkollegen unterlief Mross ein herrlicher verbaler Fauxpas: Er rutschte mit der Behauptung heraus, er habe mit Florian Silbereisen geschlafen. Der Moderator bemerkte den pikanten Versprecher jedoch sofort und musste sichtlich amüsiert vor seinem Millionenpublikum zurückrudern.