Billigimporte

NÖ Bauernbund: "Unsere Regale, unsere Regeln"

© NÖ Bauernbund
Klare Ansage. Schluss mit doppelten Standards! Der NÖ Bauernbund fordert einen Importstopp für Lebensmittel, die unter in Europa verbotenen Bedingungen produziert wurden.
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Vorbild: Frankreich, das bereits im Jänner 2026 Importe von Obst und Gemüse mit verbotenen Wirkstoffen stoppte. Österreich solle rasch folgen.

Schmuckenschlager macht Tempo

„Unsere heimischen Bäuerinnen und Bauern produzieren unter den höchsten Standards weltweit. Es kann nicht sein, dass gleichzeitig Lebensmittel importiert werden, die unter Bedingungen erzeugt wurden, die unseren Betrieben untersagt sind. Wer in unsere Regale will, muss sich auch an unsere Regeln halten!", so LK-NÖ-Präsident Johannes Schmuckenschlager.

Fairer Markt gefordert

„Das führt zu massiven Wettbewerbsverzerrungen zulasten unserer bäuerlichen Familienbetriebe. Ein freier Markt muss auch immer ein fairer Markt sein!", betont Schmuckenschlager. Damit greift er eine Forderung auf, die Bauernbundobmann LH-Stv. Stephan Pernkopf (ÖVP) kürzlich beim Bauerntag in Wieselburg erhoben hat.

Fazit. Die Botschaft ist klar: Wer Standards senkt, fliegt aus dem Regal!