Zwei weitere derartige Zentren sollen bis 2030 in Mödling und Melk folgen. Zielgruppe sind Patientinnen und Patienten mit komplexen Krankheitsverläufen.
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Die Umsetzung und den Betrieb aller drei Einrichtungen - als Teil des "Gesundheitsplans 2040+" - übernimmt die NÖ Landesgesundheitsagentur.
Viele spezialisierte Arbeitskräfte
"Mit dem neuen Zentrum in Stockerau bringen wir Behandlung und Beratung an einer Anlaufstelle zusammen", sagte Landesrat Martin Antauer (FPÖ), Vorsitzender des NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS). Das Team soll aus spezialisierten Ärzten, Pflegekräften mit Diabetesberatung, Diätologen und Psychologen bestehen. "Stockerau verfügt bereits über umfassende Erfahrung in der Diabetesversorgung, auf der wir gezielt aufbauen", betonte Landesrat Anton Kasser. Für Stockerau sind Investitionen von bis zu 1,5 Millionen Euro durch den NÖGUS vorgesehen. Die geplanten Betriebskosten von jährlich 2,77 Millionen Euro tragen NÖGUS und Sozialversicherung jeweils zur Hälfte.