Empfang

NÖ-Fasching: Holakovsky ist neue Narren-Chefin

© NLK Khittl
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) empfing die neue niederösterreichische BÖF-Landespräsidentin Manuela Holakovsky und ihren Stellvertreter Gerhard Noe zum Antrittsbesuch.
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Dabei würdigte sie die 38 Faschingsvereine des Landes: "Unsere Faschingsgilden stehen für gelebtes Brauchtum, gelebte Tradition und Lebensfreude. Vor allem aber stehen sie für das Miteinander, das unser Niederösterreich auszeichnet."

In herausfordernden Zeiten tue es gut, gemeinsam zu lachen. Mikl-Leitner betonte zudem das ehrenamtliche und soziale Wirken: "Unsere Faschingsgilden werden vom Ehrenamt getragen. Dieses Engagement ist alles andere als selbstverständlich und verdient unseren aufrichtigen Dank."

"Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt"

Da die Vereine nicht gewinnorientiert arbeiten und auch Spenden für Hilfsbedürftige sammeln, lobte Mikl-Leitner: "Damit sorgen die Gilden nicht nur für Heiterkeit und gute Stimmung, sondern leisten einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt." Holakovsky, die auf Alfred Kamleitner folgt, soll das heimische Faschingsbrauchtum künftig weiterentwickeln. "Traditionen bleiben dann lebendig, wenn sie mit Begeisterung gepflegt und von Generation zu Generation weitergegeben werden", gab ihr die Landeshauptfrau mit auf den Weg. Passend dazu ist Neunkirchen die Landes-Narren-Hauptstadt 2026, wo das Prinzenpaar Stefanie I. und Benjamin I. die närrische Regentschaft übernahm.