Sie seien aus dem Gebiet Pjöngjang in Richtung Ostmeer abgefeuert worden, erklärte der südkoreanische Generalstab in einer kurzen Mitteilung am Montag. Das Gewässer ist auch als Japanisches Meer bekannt. Das japanische Verteidigungsministerium bestätigte seinerseits den Start mindestens einer mutmaßlich ballistischen Rakete.
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Nordkorea hatte eigenen Angaben Anfang des Monats eine Rakete abgefeuert, die ihre Flugbahn mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern kann. Südkorea gab wenige Tage später den erfolgreichen Test mit einer selbst entwickelten Hyperschallrakete bekannt.
Südkorea und Nordkorea befinden sich offiziell noch immer im Kriegszustand, der Koreakrieg endete 1953 nur mit einem Waffenstillstand und nicht mit einem offiziellen Friedensvertrag. Unlängst hatte eine Explosion im Grenzgebiet mit drei verletzten südkoreanischen Soldaten für neue Spannungen gesorgt. Südkorea geht davon aus, dass nordkoreanische Landminen dafür verantwortlich waren, und wirft dem Norden einen Bruch des Waffenstillstands vor. Nordkorea weist die Anschuldigungen zurück.