Zehn Medaillen
"Großartige Vorbilder": Österreich feiert sensationelle Berufs-WM
Wie die Wirtschaftskammer Österreich berichtet, gratulieren WKÖ-Präsidentin Martha Schultz und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer dem gesamten Team Austria zu den Leistungen bei der Berufs-WM.
Österreich unter den Besten der Welt
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Mit insgesamt zehn Medaillen und 20 "Medals for Excellence" erreichte Österreich den siebenten Platz unter rund 70 teilnehmenden Ländern und Regionen. Die Auszeichnung "Medal for Excellence" erhalten Teilnehmerinnen und Teilnehmer für besonders starke Leistungen knapp hinter den Medaillenrängen.
Für WKÖ-Präsidentin Martha Schultz zeigt das Ergebnis, welchen Stellenwert die heimische Berufsausbildung international hat.
"Österreich kann wirklich stolz sein", betont Schultz. Die Leistungen der jungen Fachkräfte seien das Ergebnis von Können, Leidenschaft, Ausdauer und monatelanger Vorbereitung.
Auch Hattmannsdorfer gratuliert
Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer sieht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer als wichtige Botschafter der österreichischen Berufsbildung.
Medaillen sind nicht alles
Schultz betont zudem, dass die Bedeutung des Wettbewerbs weit über die erzielten Medaillen hinausgeht. Viele erfolgreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer engagieren sich auch nach den Wettbewerben als sogenannte "SkillsHeroes".
Sie besuchen Schulen, nehmen an Berufsmessen teil und informieren Jugendliche über Ausbildungsmöglichkeiten. Eine wichtige Rolle spielen dabei auch die österreichischen Staatsmeisterschaften der Berufe, die AustrianSkills, die das nächste Mal im November 2027 stattfinden.
Erfolg nur gemeinsam möglich
Hinter den Erfolgen des Team Austria steht laut Schultz und Hattmannsdorfer nicht nur die Leistung der jungen Fachkräfte selbst. Auch Trainerinnen und Trainer, Ausbildungsbetriebe, Lehrkräfte, Familien und Freunde hätten die Teilnehmer über Monate hinweg begleitet und unterstützt.
"Hinter jeder erfolgreichen Teilnehmerin und jedem Teilnehmer steht ein starkes Team", betonen Schultz und Hattmannsdorfer. Der Erfolg in Shanghai sei deshalb auch der Erfolg all jener, die die jungen Fachkräfte auf ihrem Weg begleitet haben.