Große Erleichterung bei den Gläubigen weltweit: Der chirurgische Eingriff an der Lunge von Papst Leo XIV. ist nach Plan und ohne Komplikationen verlaufen. Das Kirchenoberhaupt hat die Operation gut überstanden und ist bereits wieder auf sein Zimmer zurückgekehrt.
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Das vatikanische Presseamt erklärte in der Mitteilung kurz und unmissverständlich: "Der Eingriff wurde erfolgreich und wie geplant durchgeführt; der Heilige Vater ist auf sein Zimmer zurückgekehrt." Damit gibt die vatikanische Führung erste Entwarnung, nachdem die Nachricht über den notwendigen chirurgischen Eingriff zuvor weltweit für große Anteilnahme und Besorgnis gesorgt hatte.
Der Pontifex wurde in der renommierten römischen Gemelli-Klinik operiert, in der sich bereits mehrere Päpste vor ihm in medizinische Behandlung begeben hatten. Die behandelnden Ärzte konnten den Knoten an der Lunge wie vorgesehen entfernen. Nach dem Eingriff wurde das Kirchenoberhaupt unverzüglich wieder auf seine Station gebracht, wo nun die streng überwachte Erholungsphase beginnt.
Thoraxchirurgie-Experte Stefano Margaritora operiert den Papst
Operiert wurde der Papst vom 66-jährigen Stefano Margaritora, der die Abteilung für Thoraxchirurgie im Gemelli-Krankenhaus leitet. Er gilt als Spezialist bei der Behandlung von Lungenerkrankungen und Tumoren des Brustkorbs. Erwartet wird, dass der Papst auch über das Wochenende im Spital bleibt. Nicht ausgeschlossen wird, dass der Pontifex am Sonntag von einem Balkon des Krankenhauses das Angelusgebet spricht.
Erwartet wird, dass der Papst auch über das Wochenende im Spital bleibt. Nicht ausgeschlossen wird, dass der Pontifex am Sonntag von einem Balkon des Krankenhauses das Angelusgebet spricht.
Vorerst keine Termine
Trotz des guten Verlaufs steht für Papst Leo XIV. in den kommenden Tagen absolute Ruhe auf dem Programm. Alle offiziellen Termine und Audienzen bleiben bis zum 20. Oktober ausgesetzt.
Die nächste geplante Reise nach Südamerika soll wie vorgesehen stattfinden. Papst Leo XIV. hatte bereits vor dem Spitalsaufenthalt bekräftigt, seinen Besuch in Peru im Zeitraum vom 6. bis 17. November antreten zu wollen.