Alarm an Zapfsäule

Pernkopf: "Spritpreise müssen runter!"

© Josef Bollwein
Die Menschen ächzen unter den Spritpreisen – und jetzt schlägt Stephan Pernkopf Alarm! Der Landeshauptmann-Stellvertreter fordert eine sofortige Trendwende bei Diesel und Benzin.
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Pernkopf wird deutlich: „Das Leben muss wieder leichter werden. Die immens hohen Diesel- und Benzinpreise müssen runter, um die Menschen und die Wirtschaft zu entlasten. Dazu müssen alle Maßnahmen geprüft und schnellstmöglich umgesetzt werden!

Kampfansage gegen hohe Spritpreise

Denn es geht längst nicht mehr nur um die Preise an der Zapfsäule: Höhere Spritpreise werden auch auf alle anderen Preise im Supermarkt durchschlagen und die Güter des täglichen Lebens verteuern und auch die Inflation antreiben!" Seine klare Forderung: „Vor allem die Mehreinnahmen durch höheres Steueraufkommen müssen an die Landsleute zurückgegeben werden!"

Experte enthüllt: Hälfte des Preises ist Staat

Univ. Prof. Daniel Varro liefert die brisanten Zahlen dazu: „Etwa die Hälfte des Spritpreises machen die staatlichen Abgaben aus. Diese beinhalten die Mineralölsteuer, die CO2-Bepreisung und die Mehrwertsteuer."

Alarm an der Zapfsäule

Bereits im Frühjahr hatte Pernkopf gefordert, die CO2-Bepreisung zumindest temporär auszusetzen oder Mineralölsteuer samt Mehrwertsteuer zu senken, ein Teil davon wurde bereits umgesetzt. Auch bei Strom und Gas will er ansetzen: Extreme Gaspreisspitzen dürfen nicht ungefiltert auf den gesamten Strompreis durchschlagen.

„Wir haben uns diese Kriege nicht ausgesucht"

Mit deutlichen Worten macht Pernkopf die internationale Lage für die Preisexplosion verantwortlich: „Wir haben uns die Kriege von Putin und Trump nicht ausgesucht, aber sie treffen auch unsere Wirtschaft und unsere Geldbörsen!"