Österreich betroffen

Kälte-Schock am 13. November: US-Wettermodell schlägt Alarm

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Der November könnte noch eine eisige Überraschung bereithalten. Ein amerikanisches Wettermodell berechnet für Mitte des Monats erneut einen kräftigen Kälteeinbruch. Sogar Schnee bis in tiefere Lagen ist möglich. Doch wie stark trifft es Österreich?
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Der Winter lässt offenbar nicht locker: Das amerikanische Wettermodell zeigt wiederholt eine markante Kältephase rund um den 13. November. Ein mächtiges Tief über der Nordsee und Norddeutschland könnte kalte Luft nach Mitteleuropa lenken.

In rund 1.500 Metern Höhe werden dabei Temperaturen von sechs bis acht Grad unter dem jahreszeitlichen Durchschnitt berechnet. Das wäre ein deutlicher Kälteschub für Mitte November.

Schnee bis in tiefere Lagen möglich

Kommt gleichzeitig Niederschlag dazu, könnte es in den Mittelgebirgen Deutschlands schneien. Bei kräftigen Schauern wären sogar Flocken in tieferen Lagen möglich. Auch verbreiteter Frost und glatte Straßen könnten die Folge sein.

Ein kräftiges Hoch über Russland könnte zusätzlich kalte Luft aus Osten heranführen. Bleibt diese Wetterkonstellation bestehen, wäre sogar eine längere frostige Phase denkbar.

Was bedeutet das für Österreich?

Auch für Österreich zeigen längerfristige Wetterberechnungen winterliche Signale © Getty Images

Auch für Österreich zeigen längerfristige Wetterberechnungen winterliche Signale. Das europäische Wettermodell sieht für den Zeitraum von 13. bis 15. November einen möglichen Kaltluftvorstoß bis zu den Alpen. Die Schneefallgrenze könnte dabei regional auf etwa 500 bis 900 Meter sinken.

Allerdings ist die Entwicklung noch unsicher. Die aktuellen Prognosen von GeoSphere Austria zeigen zunächst noch deutlich mildere Temperaturen und eine hohe Schneefallgrenze. Ob die Kälte Österreich tatsächlich mit voller Wucht erreicht, müssen die nächsten Modellläufe zeigen.

Autofahrer sollten aufmerksam bleiben

Wer noch mit Sommerreifen unterwegs ist, sollte den Wechsel nicht länger aufschieben. Gerade bei einem möglichen Kälteeinbruch können Frost und glatte Straßen rasch zum Problem werden. Noch ist der Wintereinbruch aber nicht fix.