Freundschaft
Presley-Tod (†27): Clooneys als Stütze für Crawford
Die Nachricht erschütterte die internationale Promiwelt zutiefst: Völlig überraschend und viel zu früh verstarb Presley Gerber am 20. September 2026. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Tragödie ließen George und Amal Clooney alles stehen und liegen, um nach Kalifornien zu eilen. Wie die britische "Daily Mail" berichtete, wurde das Paar am Dienstag, dem 22. September, dabei gesichtet, wie es mit dem Auto vor dem Anwesen von Tochter Kaia Gerber in Los Angeles vorfuhr. Die Anwesenheit der langjährigen Vertrauten soll der Familie Halt geben, da Cindy Crawford Berichten zufolge nach dem verheerenden Verlust ihres Sohnes unter absolutem Schock steht.
Um das trauernde Paar und Tochter Kaia in dieser Extremsituation keinesfalls allein zu lassen, haben die engsten Freunde einen bemerkenswerten Plan geschmiedet. Wie ein Insider gegenüber dem renommierten US-Magazin "People" enthüllte, teilen sich George, Amal und weitere Bezugspersonen in feste Schichten auf. Dadurch wird gewährleistet, dass rund um die Uhr jemand im Haus ist, um seelischen Trost zu spenden. Zugleich entlasten die Freunde die Eltern bei den nun unausweichlichen, schwierigen Pflichten: Sie helfen bei den Vorbereitungen für die anstehende Trauerfeier, organisieren Details rund um die Beisetzung und regeln all jene bürokratischen Notwendigkeiten, die für trauernde Eltern eine unerträgliche Belastung darstellen.
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Tiefe Verbundenheit: Presley war für George wie ein zweiter Sohn
Die Verbindung zwischen den Familien geht weit über eine herkömmliche Hollywood-Bekanntschaft hinaus. Für Presley und Kaia Gerber war der Oscarpreisträger seit frühester Kindheit eine feste Bezugsperson, die von beiden liebevoll "Onkel George" genannt wurde. Der Schauspieler selbst, der erst im Jahr 2017 mit den Zwillingen Alexander und Ella erstmals Vater wurde, empfand für Presley tief empfundene väterliche Gefühle und betrachtete ihn zeitlebens wie einen zweiten Sohn. Der plötzliche Tod des jungen Mannes traf George Clooney daher laut Freunden wie ein gewaltiger Schlag in die Magengrube.
In den vergangenen Jahren war der Kontakt zwischen den beiden besonders intensiv. Quellen berichten von stundenlangen Telefonaten, in denen Clooney dem jungen Model mit Rat und Tat zur Seite stand. Noch vor Kurzem sandte der Leinwandstar aufmunternde Nachrichten mit der Zusicherung, immer für ihn da zu sein. Presley hatte stets offen über seine persönlichen Dämonen gesprochen. Er litt unter schweren Depressionen, Panikattacken und einer jahrelangen Opiatabhängigkeit. Über Formate wie Podcasts oder seine Instagram-Reihe namens "Mental Health Mondays" sprach er bewusst über diese Probleme, um das gesellschaftliche Stigma zu brechen und anderen Betroffenen Mut zu machen. Dass Clooney ihm trotz intensiver Bemühungen nicht dauerhaft helfen konnte, wiegt nun besonders schwer. George hatte in den 1980er-Jahren selbst gelegentliche Erfahrungen mit Kokain gesammelt, wie er im Jahr 2025 im Magazin "Esquire" öffentlich machte, und versuchte immer wieder eindringlich, Presley zum Clean-Bleiben zu bewegen.
Jahrzehntelange Freundschaft und gemeinsame Geschichte
Das Fundament dieser tiefen Loyalität reicht weit zurück. George Clooney und Geschäftsmann Rande Gerber lernten sich bereits Mitte der 1990er-Jahre kennen. Aus dieser engen Männerfreundschaft entstand nicht nur das gemeinsame Unternehmen der Tequila-Marke Casamigos, sondern ein fast familiäres Geflecht. Seit Jahrzehnten verbringen beide Paare gemeinsame Urlaube in Malibu, Mexiko oder in Italien.
Auch zwischen den Ehefrauen entwickelte sich eine innige Freundschaft. Cindy Crawford schwärmte bereits in der Vergangenheit öffentlich von der Menschenrechtsjuristin und betonte, wie sehr sie an Amal schätze, dass diese sich aufrichtig für die Lebenswelt des Gegenübers interessiere und tiefgründige Gespräche führe. Nun sind Empathie und familiärer Zusammenhalt mehr denn je gefragt, um Cindy Crawford und Rande Gerber durch diesen Albtraum zu tragen.