15 Jahre
Prinz Harry: Sein Langzeit-Plan für England
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sind am Mittwoch in Birmingham gelandet. Ab September sollen ihre Kinder Archie und Lilibet eine renommierte Privatschule in England besuchen. Nach dem Umzug aus dem kalifornischen Montecito, wo das Paar seit 2020 lebte, zeichnet sich eine neue Rollenverteilung ab: Der 41-Jährige wird Vollzeitvater, während seine Frau beruflich weiter zwischen den USA und Großbritannien pendelt.
Schulbesuch als Grund für Rückkehr
Der Hauptgrund für den Schritt zurück in die alte Heimat sind die beiden Kinder Archie (7) und Lilibet (5). Harry und Meghan planten schon länger, ihren Nachwuchs in Großbritannien einzuschulen. Ein Freund des Paares verriet, dass Meghan sich der Ansichten ihres Mannes seit Jahren bewusst sei. Harry strebe keinen royalen Status und keine königlichen Verpflichtungen mehr an, sondern sehe sich mindestens für die nächsten zehn bis 15 Jahre in Großbritannien als Vollzeitvater. Bereits ab September besucht Archie die dritte Klasse einer Privatschule, während Lilibet dort in die Vorschule geht. Harry scherzte bereits in einem Podcast mit Ex-Rugby-Profi Joe Marler über seine Rolle.
Meghan pendelt für ihre Geschäfte
Während Harry den Alltag der Familie organisiert und beispielsweise samstags beim Rugby von Archie zusehen möchte, bleibt Meghan die treibende Kraft hinter den geschäftlichen Projekten. Die Herzogin muss regelmäßig in die USA reisen, da sich dort die Zentren ihrer Arbeit befinden. Dazu zählen ihre Lifestyle-Marke "As Ever", ihre Produktionsfirma Archewell sowie ein bestehender Vertrag mit Netflix.
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Unterstützung durch Familie von Diana
Bei der Rückkehr erhält Harry Unterstützung von der Familie seiner verstorbenen Mutter Diana (†36). Im Juli stattete er seinem Onkel Charles Spencer (62) auf Althorp House einen Besuch ab. Vorerst zieht die Familie kurzfristig bei Freunden oder Verwandten ein, während sie in den Cotswolds nach einem eigenen Landhaus sucht.