Kindheits-Traum

Prinz William: Coole Beats statt Königs-Krone

© Getty Images
Prinz William war als erstes arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie zu Gast in der "The Graham Norton Show" und überraschte dort mit ungewöhnlichen Kindheitsträumen.
Zur Vollversion des Artikels

Eigentlich war der Weg von Prinz William, 44, schon bei seiner Geburt vorgezeichnet: Krone statt freier Berufswahl. Doch der britische Thronfolger hatte als Kind ganz eigene Vorstellungen. In der "The Graham Norton Show" verriet William jetzt, dass er als Kind Polizist werden wollte. Später kam noch ein weiterer Berufswunsch hinzu: DJ.

Royale Premiere auf der roten Couch

Der Royal nahm als erstes arbeitendes Mitglied der britischen Königsfamilie auf der berühmten roten Couch von Moderator Graham Norton, 63, Platz. Eigentlich führte ihn sein Earthshot Prize in die Sendung, den er 2020 zur Auszeichnung von Klimaschutzprojekten ins Leben gerufen hatte. Neben ihm saßen die Schauspielerinnen Cate Blanchett, 57, und Hannah Waddingham, 52, Naturschützer Robert Irwin, 22, sowie Sängerin Jorja Smith, 29. Doch die Runde sprach bald über andere Themen.

v © Getty Images

Vorlieben für Filme und TV-Shows

William entpuppte sich in der Sendung als großer Filmfan und bezeichnete Werke von Regisseur Christopher Nolan, 56, als "fantastisch". Besonders Nolans "Dark Knight"-Reihe um Batman hat es ihm angetan, da die Filme "tiefgründig" seien. Auch beim Familien-Fernsehabend gibt es einen klaren Favoriten: die britische Promi-Show "The Celebrity Traitors". "Ich liebe es. Meine ganze Familie liebt es", verriet der Thronfolger. Besonders Prinzessin Charlotte, 11, und Prinz Louis, 8, seien von der Sendung regelrecht "besessen".

Lockere Auftritte in den Medien

Der Ausflug in die Talkshow passt zu Williams jüngsten Medienauftritten. Bereits im Sommer war der Thronfolger im US-Podcast "New Heights" der Brüder Jason, 38, und Travis Kelce, 36, zu Gast, wo er trockene Familien-Anekdoten erzählte. Über König Charles, 77, verriet er damals schmunzelnd: "Mein Vater hasst Fußball."