Wutwelle

"Promi Big Brother": Boykott-Aufrufe vor Start

© Joyn/Marc Rehbeck
Kurz vor dem TV-Start am 5. Oktober 2026, sorgt die Ankündigung der neuen Bewohner bei "Promi Big Brother" für massive Entrüstung. Die Teilnahme von Kim Virginia und ihrem Ehemann Nikola löste im Netz eine Welle der Kritik aus.
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Die Bekanntgabe der verbleibenden Teilnehmenden für die neue Staffel von "Promi Big Brother" hat kurz vor der Ausstrahlung am Montag, 5. Oktober 2026, für erhebliche Unruhe gesorgt.

Der Sender Sat.1 gab bekannt, dass neben Anouschka Renzi (62) und Tessa Bergmeier (37) auch Reality-Darstellerin Kim Virginia (31) gemeinsam mit ihrem Ehemann Nikola Grey (30) in den Container einziehen wird. Auf den Social-Media-Kanälen der Show entflammte daraufhin sofort eine Welle der Empörung, in der zahlreiche Zuschauende zum Boykott der gesamten Staffel aufriefen.

Zweifel an Schwangerschaftsgeschichte

Der Grund für den heftigen Gegenwind liegt in der Vergangenheit der 31-Jährigen. Viele Fans hegen nach wie vor Zweifel an den Angaben zu ihrer Schwangerschaftsgeschichte. Vor über einem Jahr hatte Kim Virginia öffentlich erklärt, ihre Tochter nach einem körperlichen Angriff still zur Welt gebracht zu haben. In den Kommentarspalten werfen ihr viele User das Ausnutzen sensibler Themen vor und ziehen Vergleiche zu früher kontrovers diskutierten TV-Auftritten anderer Prominenter.

Titel: Promi Big Brother; Staffel: 2026; Person: v.o.l.:; Tessa Bergmeier; Kim Virginia; Nikola Grey; Anouschka Renzi; Maurice Dziwak; Godfrey Egbon; Gia Georgina; Gedeon Burkhard; Christian Lell; Francesca Morgese; Redo; Nadja Benaissa; Axel Schulz; Nina Bridney © Joyn/Marc Rehbeck

Sat.1 verteidigt die Entscheidung

Der ausstrahlende Sender Sat.1 reagierte auf die Boykottaufrufe und verteidigte den Einzug der Reality-Darstellerin auf Instagram. Das Team verwies auf das Prinzip der Gleichbehandlung aller Teilnehmenden im Haus. Big Brother gebe allen Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit, sich so zu präsentieren, wie sie wahrgenommen werden möchten, und ihre eigene Geschichte zu erzählen. Diese Regelung gelte ausnahmslos auch für Kim Virginia.