Nach Schlägerei
Schuldig! Hollywood-Star Shia LaBeouf muss trotzdem nicht ins Gefängnis
Der Vorfall ereignete sich bereits im vergangenen Februar während der traditionellen Mardi-Gras-Feierlichkeiten in New Orleans. In einer Bar geriet der für seine emotionalen Ausbrüche bekannte Schauspieler mit anderen Gästen in einen handfesten Streit. Die Situation eskalierte völlig, sodass die örtliche Polizei eingreifen musste.
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Nun kam es im US-Bundesstaat Louisiana zum gerichtlichen Nachspiel. Wie US-Medien übereinstimmend berichten, akzeptierte LaBeouf ein sogenanntes Ablenkungsprogramm. Als Teil dieser Vereinbarung muss der 39-Jährige ein striktes Anti-Aggressionstraining absolvieren. Zudem wurden ihm 24 Stunden gemeinnützige Arbeit auferlegt.
Verfahren wird bei Wohlverhalten eingestellt
Die Staatsanwaltschaft ließ die erhobene Anklage der einfachen Körperverletzung fallen, weil sich LaBeouf der Ruhestörung schuldig bekannt hatte.
Sollte sich der Schauspieler in den kommenden Monaten nichts zu Schulden kommen lassen und alle Auflagen der Justiz erfüllen, wird das Verfahren wegen der Bar-Schlägerei offiziell eingestellt. Es ist nicht das erste Mal, dass LaBeouf wegen seines Temperaments und Problemen im Nachtleben mit dem Gesetz in Konflikt geraten ist.
Der Hollywood-Star, der durch Blockbuster wie "Transformers" weltberühmt wurde, versucht nun offenbar, mit dem schnellen Schuldbekenntnis einen langwierigen und imageschädigenden Prozess zu verhindern. Ob er sein Aggressionsproblem diesmal dauerhaft in den Griff bekommt, bleibt abzuwarten.