Ihre aktuelle Welttournee in Madrid endet am Montag, 12. Oktober. Am Dienstag trafen Shakira und Gerard Piqué vor einem Gericht in Barcelona aufeinander, um über die bestehende Besuchsregelung für ihre gemeinsamen Söhne Milan und Sasha zu verhandeln. Im Mittelpunkt des Termins stand vor allem die Frage, wie oft die Kinder zwischen ihrem Lebensmittelpunkt in Miami und dem Wohnort von Gerard Piqué in Barcelona reisen müssen.
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Schutz für den Alltag
Die Sängerin möchte die nach der Trennung festgelegten Vereinbarungen anpassen, um die vielen Langstreckenflüge der Kinder zu reduzieren. Ihr Anwaltsteam erklärte in einer Mitteilung, dass weniger Flüge den Alltag und die Schule stabilisieren sollen, um ihr emotionales, körperliches und schulisches Wohlergehen zu schützen. Es gehe dabei nicht darum, den Kontakt zum Vater einzuschränken, sondern um eine gerechtere Verteilung der weiten Reisewege.
Vorschlag für neue Regelung
Konkret schlägt Shakira vor, dass der Vater während der Ferienzeiten selbst häufiger in die USA reisen soll. Folgende Punkte sind für die Neugestaltung der Vereinbarungen vorgesehen:
- Die Kinder sollen ihre gewohnte Routine in Miami beibehalten.
- Der Vater soll für Treffen häufiger selbst nach Florida fliegen.
- Die bisherige Verteilung der Reisewege soll entlastet werden.
Nach der aktuellen Regelung darf der ehemalige Fußballer seine Kinder mehrere Tage im Monat sehen und Teile der Ferien mit ihnen verbringen.
Entscheidung liegt beim Gericht
Die beiden hatten ihre Beziehung im Jahr 2011 öffentlich gemacht, bevor 2013 Sohn Milan und 2015 Sohn Sasha geboren wurden. Im Juni 2022 trennten sich Shakira und Gerard Piqué nach mehr als zehn gemeinsamen Jahren. Nun muss ein Gericht in Barcelona final entscheiden, wie die Besuchszeiten künftig geregelt werden.