Schweißtreibend

Simone Lugner (44): Neuer Mann fürs Workout

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Bei Simone Lugner glühen derzeit nicht nur die Hanteln, sondern auch die Social-Media-Kanäle! Ihre neuen Trainingspartner werfen eine Frage auf: Wo steckt Mister Austria Christopher Dengg?
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Die Hanteln fest im Griff, der Teint gewohnt makellos: Simone Lugner hat das Fitness-Studio offensichtlich zu ihrem neuen Wohnzimmer erkoren. Tag für Tag beglückt die sympathische Lugner-Witwe ihre Followerschaft mit schweißtreibenden Content-Snacks aus der Mucki-Bude. Wer allerdings glaubt, da sei schlicht der Sport-Geist über die Promi-Dame gekommen, bemerkt schnell ein delikates Detail.

Auf den Posts strahlt nämlich plötzlich ein neues Gesicht in die Kamera! Ein gewisser Ben Rapatz nahm sich Zeit für die Unternehmerin. Ein munteres Bäumchen-wechsel-dich-Spiel bei den Trainingspartnern – nur einer glänzt durch schmerzhafte Abwesenheit: Mister Austria Christopher Dengg.

Mister Austria taucht ab: Liebes-Glück statt Society-Parkett?

Dabei galt der durchtrainierte Schönheitskönig bisher als der treue Begleiter an Simones Seite. Egal ob beim gemeinsamen Gewichte-Stemmen oder im Blitzlichtgewitter der Wiener Society-Events: Dengg war der Mann für alle Fälle.

Doch damit dürfte jetzt Schluss sein! Der Grund für den sportlichen Rückzug ist so einfach wie romantisch: Der Mister Austria ist wieder in festen Händen! Mit einer neuen Freundin an der Seite schrumpft die Zeit für Promi-Partys und gemeinsame Gym-Sessions mit der Lugner-Witwe eben gewaltig zusammen. Vergeben statt verplant – die Society-Szene muss vorerst ohne den Muskel-Beau auskommen.

"Kein Wahn!": Simone klärt das Trainer-Rätsel auf

Ist Simone nun also vollends dem Fitness-Wahn verfallen und wechselt die Männer beim Workout nach Belieben? Auf oe24-Nachfrage gibt die Society-Lady Entwarnung und lacht die Spekulationen gewohnt gelassen weg.

"Nein, das war jetzt nur Zufall", klärt Simone schmunzelnd auf. "Das Training mit Katya war vor Mörbisch, das mit Ben am Sonntag. Dazwischen war ich einmal alleine trainieren." Von einem wilden Trainer-Karussell könne also keine Rede sein. Ganz ohne ehrgeizige Ziele geht es dann aber doch nicht: Zumindest einmal die Woche möchte die Lugner-Witwe künftig verlässlich die Muskeln stählen. Schadet ja schließlich nie, wenn man für den nächsten Society-Galopp bestens in Form ist!