Der Klopp-Krimi dürfte nun endgültig vorbei sein. Wie die BILD berichtet haben sich Red Bull und der DFB bei Verhandlungen in New York vor dem Finale geeinigt und die Bullen geben ihrem "Head of Global Soccer" endgültig die Freigabe.
Auch interessant
Damit ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Klopp-Coup offiziell verkündet wird. Denn der Kult-Coach ist sich mit dem Verband als Nachfolger von Julian Nagelsmann bereits seit Tagen einig.
Wie bereits berichtet soll es allerdings keine finanzielle Ablöse für Klopp geben. Er wird zukünftig auch nicht mehr als Markenbotschafter für die Bullen auftreten, da es einen Interessenskonflikt darstellen würde. Bullen-CEO und die DFB-Bosse dürften nun allerdings eine Lösung gefunden haben, mit der alle Seiten zufrieden sind.
Berater dementiert
Klopps Berater Marc Kosicke hat die Einigung zwischen Red Bull und dem DFB laut SID allerdings umgehend dementiert.
Selbst wenn es eine Einigung gibt, ist der Deal allerdings noch nicht fix. Denn der neue Bundestrainer und sein Vertrag muss erst von den Gremien des Verbandes abgesegnet werden. Dabei soll es sich allerdings nur noch um eine Formalität handeln.