Während die Flusskraftwerke 3 Prozent weniger erzeugten, produzierten Wärmekraftwerke 4,6 Prozent mehr. Mit einer 14 Tage andauernden Hitzewelle und Temperaturen von bis zu 40 Grad war der Juni extrem heiß, wodurch der Kühlbedarf in der Lebensmittelbranche, für Rechenzentren, aber auch in Wohnungen stark stieg.
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Auch Windkraftanlagen lieferten im Juni mehr Strom, das Plus betrug hier 21,3 Prozent. Photovoltaikanlagen steuerten 6 Prozent mehr Strom bei als im Juni 2025. Mit 1,8 TWh wurde zudem um 4,3 Prozent mehr Strom aus dem benachbarten Ausland importiert. Die Stromexporte lagen mit 2,1 TWh um 3,5 Prozent über dem Vorjahreswert.
In der ersten Jahreshälfte wurde insgesamt um 0,2 Prozent weniger Strom erzeugt als im Vergleichshalbjahr 2025. Die Wasserkraftwerke trugen dabei rund 45 Prozent bei, die Wärmekraftwerke rund 25 Prozent, Windkraftanlagen etwa 13 Prozent und PV-Anlagen schätzungsweise 17 Prozent.