Die Steirerin, die nach ihrer starken Vorsaison als große Favoritin auf den Sieg im Riesentorlauf von Sölden galt, scheidet bereits im ersten Durchgang aus. Nach einem heftigen Sturz im Steilhang kommt sie glücklicherweise selbstständig wieder auf die Beine.
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Mit Startnummer zwei geht Scheib ins Rennen und zeigt zunächst eindrucksvoll, warum sie zu den Topfavoritinnen zählt. Bei den ersten beiden Zwischenzeiten liegt die 28-Jährige jeweils voran und ist die Schnellste im Feld. Alles deutet auf einen starken Auftakt hin.
Doch dann passiert das Unglück: Im Steilhang wird Scheib ausgehoben, verliert die Kontrolle und stürzt heftig. Sie rutscht in Richtung Sicherheitsnetz, prallt glücklicherweise aber nicht hinein. Nach einigen bangen Sekunden kann die Österreicherin selbstständig aufstehen und ins Zielgelände hinunterfahren.
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Scheib gibt Entwarnung
Im Interview mit dem ORF gab Scheib vorläufig Entwarnung. "Die ersten Checks waren mal positiv." Auf die Frage von Rainer Pariasek, ob sie einen weiteren Kreuzbandriss ausschließen könne, sagte Scheib: "Das hab ich ja schon zweimal gehabt, das hab ich gleich mal ausschließen können. Ich spür schon das Knie, aber es ist nichts Gröberes und das ist das Allerwichtigste."
Wie es zum Sturz kam, antwortete Scheib: "Ich glaub ich bin mit dem Schützer hängengeblieben. Bis zum Sturz habe ich mich richtig wohl gefühlt. Bin gut gestartet, aber das geht dann relativ schnell und habe es bei einem Tor ein bisschen übertrieben."